2. Bundesliga Mitte/West

HSV-Damen: Beste Saisonleistung mit 4:2-Sieg belohnt

Die HSV-Damen gewannen in der neunten Runde das Spitzenspiel gegen Taufkirchen/Pr. mit 4:2 und mischenwals heeres_sv weiterhin in der Spitzengruppe der 2. Bundesliga Mitte/West mit. Die Tore für die Frauen von Trainer Helmut Meder erzielten Birgit Langer und Vanessa Sommer, die beide doppelt netzten. Bei den Oberösterreicherinnen trugen sich Magadalena Bauer und Martina Hauer in die Schützenliste ein.

Die HSV-Damen erwischen in Taufkirchen/Pr. einen Traumstart und gehen bereits nach drei Minuten in Führung. Nach einem Eckball von Patricia Granzotti köpft Vanessa Sommer zum 1:0 ein. In der Folge sind die Walserinnen zwar weiterhin die klar bessere Mannschaft, zwingende Chancen können sie sich aber keine mehr erspielen. "Wir waren nach dem 1:0 nur noch aus Standardsituationen gefährlich. Der Gegner hatte aber keine einzige Torchance", erklärt HSV-Trainer Helmut Meder. Zu Beginn der zweiten Halbzeit drücken die Gäste aufs Gas und erhöhen nach 59 Minuten auf 2:0. Nach einem Querpass von Garnzotti netzt Birgit Langer ein.

HSV-Damen klar besser

Nur sechs Minuten nach dem zweiten Treffer können die Meder-Girls schon wieder jubeln: Isabel Horinek spiellt den Ball zur Mitte, die Heimischen bringen den Ball nicht aus Gefahrenzone. Langer nutzt den Fehler eiskalt aus und erhöht auf 3:0. Mit ihrem ersten wirklichen Angriff kommen die Oberösterreicherinnen nur wenige Minuten später zum Anschlusstreffer. Nach einem Foul von Sabine Putz zeigt Schiedsrichter Johannes Pumberger auf den Elferpunkt. Magdalena Bauer lässt sich die Chance nicht entgehen und stellt auf 1:3. In der 71. Minute kommen die Heimischen durch Martina Hauer sogar auf 2:3 heran, in der Folge übernehmen die Walserinnen aber wieder das Kommando und entscheiden die Partie in der 86. Minute. Mit ihren zweiten Treffer stellt Sommer auf 4:2. "Auch nach dem zweiten Gegentor war nie eine Gefahr da, wir hatten das Spiel immer im Griff", so Meder, der mit der Vorstellung seiner Schützlinge sehr zufrieden war: "Wir haben das erste Mal so gespielt, wie ich es mir vorstelle. Mit Granzotti haben wir wieder mehr Kreativität im Spiel. Zudem kompensieren Kerstin Oberhuber und Birgit Langer den Ausfall von unserer Toptorjägerin Katharina Kinsky."

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