Vereinsbetreuer werden

SVS-Boy Noggler wechselt innerhalb der Liga die Farben

Die Salzburger Regionalligisten feilen aktuell fein säuberlich am jeweiligen Spielerkader für die kommende Saison. Wie heute Vormittag bekannt wurde, hat sich ein Protagonist für einen Transfer innerhalb der Liga entschieden. Michael Noggler wird dem SV Seekirchen den Rücken kehren, um zukünftig für den FC Pinzgau Saalfelden aufzulaufen.

 

Fotocredit: FCPS

 

Pinzgauer tüteten Neuverpflichtung Nummer sieben ein

Nach Philipp Zehentmayr (Kitzbühel), Gabriel Lima (Anthering), Benjamin Hutter (Empor Berlin), David Hutter (Anif), Marcell Toth (Budai) und Ahmet Keles (AKA Ried U18) präsentierten die Saalfeldener nun ihren mittlerweile siebenten Sommer-Neuzugang. Wie der Klub am Dienstagvormittag bestätigte, wurde Michael Noggler vom Ligakontrahenten Seekirchen ins Innergebirg gelotst. "Nachdem wir schon einige Offensivspieler verpflichtet haben, konnten wir nun einen wichtigen Defensivspieler von unserem Weg überzeugen. Michael ist ein absoluter Teamplayer, übt seinen Sport mit viel Leidenschaft aus, hat in seinem Spiel die nötige Ruhe sowie viel Selbstvertrauen und einen guten Humor", schwärmt Neo-Sportdirektor Christian Ziege.

 

Trainer und Spieler wieder vereint

Der 26-jährige Defensivmann folgte dem Ruf seines ehemaligen und gleichzeitig neuen Trainers Alexander Schriebl. "Ja, der Transfer ist über ihn zustande gekommen. Ich hatte ihn bereits in Seekirchen, wo wir eine sehr erfolgreiche Zeit hatten und einen sehr guten Draht aufgebaut haben", so Noggler. Schon damals, als Schriebl beim Zweitliga-Klub Horn das Trainerzepter schwang, sei Noggler einer der Wunschkandidaten gewesen. "Leider ist es dann nicht zustande gekommen." Nun schließt sich in Saalfelden der Kreis. "Mich hat es sehr gefreut, als er mir von seiner neuen Aufgabe erzählt hat - es hat mich sofort interessiert. Alex schafft es immer seine Mannschaft zu motivieren und begeistern. Wir hatten in Seekirchen nie die besten Spieler, aber haben im Kollektiv durch ihn immer die sogenannten Extra-Prozente herausholen können und so viele enge Spiele gewonnen."