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Vergebene Chancen werden SAK gegen Seekirchen zum Verhängnis

In der 17. Runde der Regionalliga Salzburg ist das Tabellenschlusslicht SAK 1914 zuhause gegen den SV Seekirchen trotz vieler Chancen nicht über ein 1:1-Remis hinweggekommen. Stefan Federer vergab unter anderem einen Elfmeter. Während die Wallerseer nach dieser Punkteteilung weiterhin die fünfte Tabellenposition bekleiden, wird's für die Städter im Kampf gegen die rote Laterne enger und enger. Schon am kommenden Mittwoch steigt auswärts beim Vorletzten Wals-Grünau die große Kellerparty. Auf die Grün-Weißen (ein Spiel weniger) fehlen den Blau-Gelben aktuell vier Zähler. 

Fotocredit: FMT-Pictures/T.A. (ARCHIVBILD)

 

SAK betrieb Chancenwucher 

Der Tabellenletzte aus dem Nonntal ging von Minute eins weg couragiert ans Werk und ballerte sich früh in Front. Lediglich fünf Minuten waren auf der Uhr, als Nika nach einem Pass von Federer Gäste-Goalie Tezzele umkurvte und zum 1:0 einnetzte. "Wir haben versucht, Seekirchen nicht das spielen zu lassen, was sie eigentlich so stark macht. Das ist uns ganz gut gelungen", sagte SAK-Trainer Roman Wallner. Die Blau-Gelben schafften es immer wieder, die erste Pressinglinie zu überspielen und mit einem kontrollierten Aufbau zu Chancen zu kommen. "Letztendlich sind wir an der eigenen Chancenverwertung gescheitert", zählte Wallner etliche Einschussgelegenheiten. Darunter auch ein verschossener Penalty von Federer. Die Gäste waren in Puncto Chancenverhältnis in Abschnitt eins klar unterlegen, hatten bei einem Lattenschuss von Ebner aber Pech. "Man muss schon sagen: Tezzele hat uns im Spiel gehalten", gab Seekirchen-Coach Mario Lapkalo zu.

 

SVS vermied dank Neumayr Pleite

Die zweite Spielhälfte gestaltete sich zu einem temporeichen Hin und Her. "Eine taktische Meisterleistung war's von beiden Mannschaften nicht, aber interessant zum Zuschauen", erzählte Lapkalo. Das Plus bezüglich Tormöglichkeiten blieb bei den Städtern, weil allerdings Neumayr nach einem Volkert-Freistoß von links aus den Augen gelassen wurde, hieß es nach exakt 71 Minuten 1:1. "Da hat die Zuteilung nicht gepasst", knirschte Wallner, der sich summa summarum mit einem Pünktchen begnügen musste: "Im Vergleich zu den letzten Spielen war's eine klare Steigerung. Nichtsdestotrotz hätten wir diese Partie gewinnen müssen." 

 

Die Besten: Hölzl, Federer, Stojicevic bzw. Tezzele, Lapkalo, Ebner

 

 

 

 

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