Salzburger Liga

SAK 1914: Vorbereitungen für die Eliteliga laufen auf Hochtouren!

Bereits im Frühjahr der abgelaufenen Saison konnte man schon erahnen, welche Blau-Gelbe-Maschinerie auf die Salzburger Liga zurollen wird. Nach Platz 14 im Herbst kletterte der SAK 1914 am Ende noch auf die sechste Tabellenposition. Wenige Monate später starteten die Nonntaler gar als großer Meisterfavorit in die Spielzeit - und dieser zugeteilten Rolle wurden die Burschen rund um Trainer Andreas Fötschl mehr als gerecht. Mit insgesamt 44 von möglichen 51 Punkten strahlt der SAK vom Sonnenplatz der Tabelle und möchte diesen auch bis zum Saisonende behalten. 

 

Landeshauptstädter voll auf Kurs Meistertitel

Nach einer enttäuschenden Herbstsaison, mit Zwischenrang 14, konnten die Blau-Gelben in der letzten Saison den Karren noch einmal aus den Dreck ziehen und bombten sich schlussendlich ins gesicherte Tabellenmittelfeld. Spätestens nach diesem starken zweiten Saisonabschnitt wusste man schon: Die Nonntaler sind in Bezug auf die Meisterfrage eine ganz heiße Aktie. Und dies bestätigte sich auch. Die Fötschl-Mannen legten gleich los als wären sie von einer Tarantel gestochen worden und konnten die enorme Drehzahl bis zur allerletzten Runde der diesjährigen Herbstmeisterschaft hochhalten. Der Lohn: Herbstmeistertitel, Winterkrone und eine ideale Ausgangsposition für das bevorstehende Frühjahr. "Wir sind mit dem bisherigen Saisonverlauf und mit der letztendlichen Punkteausbeute sehr zufrieden. Der Abstand zu einem Nicht-Aufstiegsplatz ist mittlerweile enorm groß", strahlt der SAK-Dompteur. Die Städter wollen die herausragende Leistungen auch in Saisonteil zwei abrufen. "Wir wollen Meister werden", bringt es Fötschl, ohne um den heißen Brei zu reden, auf den Punkt. Vor allem der neu installierten Eliteliga fiebern die Städter entgegen. "Eine sehr reizvolle Sache. Deswegen werden bereits jetzt die Pläne für diese neue Meisterschaftsform geschmiedet", so SAKs Trainer weiter.

 

Trotz starkem Herbst: Tabellenführer rüstet weiter auf

Obwohl die Nonntaler mit großen Schritten dem Meistertitel der Salzburger Liga entgegenstapfen, wurde auf dem Transfermarkt noch einmal nachgeholfen. Mit Benjamin Taferner (Seekirchen), Michael Noggler (Vorwärts Steyr) und Eugen Rexhepi (retour aus Deutschland) angelten sich die Blau-Gelben gleich drei starke Akteure. Wolfgang Rath und Michael Blötzeneder (beide Karriereende) werden hingegen nicht mehr zur Verfügung stehen.

 

Und wie sieht die Vorbereitung beim SAK aus, Herr Fötschl?

"Wir haben am 14. Jänner das Training wieder aufgenommen. Das erste Testspiel gegen einen Regionalligisten konnten wir bereits erfolgreich bestreiten. Unser Ziel ist es, gleich erfolgreich wie im Herbst weiterzukicken. Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, bedarf es harte Arbeit. Aber momentan schaut es wirklich gut aus. Die Jungs sind hungrig und hochmotiviert."

 

"David gegen Goliath" zum Frühjahrsstart

In der Salzburger Liga geht es für den aktuellen Ligaprimus am 23. März wieder weiter. Da empfängt der SAK das Tabellenschlusslicht aus Bramberg. Bei diesem Aufeinandertreffen mit "David gegen Goliath"-Charakter wäre alles andere als ein Sieg der Nonntaler eine Mega-Sensation. Streifen die Fötschl-Mannen etatmäßig die drei Punkte ein? Oder erleben sie gegen die Bramberger Nachzügler ihr blaues Wunder?

 

 

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