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Spielberichte

3:0! Salzburger Austria fährt in Adnet souverän und hochverdient drei Punkte ein!

Der Aufsteiger SK Adnet durfte heute auf der eigenen Sportanlage den SV Austria Salzburg begrüßen. Für beide Teams sprang am abgelaufenen Spieltag ein Pünktchen heraus: Die Violetten remisierten gegen den SAK, Adnet entführte nach einem zwischenzeitlichen 0:3-Rückstand noch einen Zähler aus der Salinenstadt (3:3 gegen die Union Hallein). Das letzte direkte Duell gab es im Mai 2009. Damals setzten sich die Städter dank eines Doppelpacks von Mersudin Jukic und dem Last-Minute-Tor von Lubomir Neubauer klar mit 3:0 durch.

 

Drückend überlegene Schaider-Mannen nahmen Adnet die Luft zum Atmen

700 fußballbegeisterte Besucher verwandelten die Adneter Sportanlage in einen Hexenkessel. Vom Start weg übernahmen die Landeshauptstädter das Kommando und erspielten sich hochkarätige Chancen. Die bis dato größte Einschussgelegenheit fand Erdogan nach rund 20 Minuten vor, allerdings verhinderte das Lattenkreuz den violetten Torerfolg. Die Artenvielfalt der Austria-Chancen kannte keine Grenzen. Von Standardsituationen über Fernschüssen bis hin zu Eins-gegen-Eins-Situationen mit dem Adneter Schlussmann Silvio Zanchetta - in den ersten 45 Minuten war wohl alles dabei. Das Einzige, was aus Sicht der Schaider-Crew fehlte, war zumindest ein Tor. Pausenstand: 0:0.

 

Austria Salzburg konnte ihre Dominanz in etwas Zählbares ummünzen

Nur wenige Minuten waren im zweiten Spielabschnitt gespielt, ehe die Violetten über den langersehnten und in der Luft liegenden Führungstreffer jubeln durften: Nach einer Sandmayr-Hereingabe tauchte Eyüp Erdogan gefährlich vor Zanchetta auf und hatte aus fünf Metern keine Mühe, den Adnet-Keeper zu überwinden - 0:1 (52.). Eine doppelte Watschn binnen weniger Minuten schaltete dem Aufsteiger endgültig das Licht aus: Erst umkurvte Muhammed Ergüden Zanchetta und schob cool zum zwischenzeitlichen 0:2 ein (65.), vier Minuten danach stellte Umberto Gruber nach Erdogan-Zuspiel auf 0:3 (69.). Auch in der Schlussphase nahm der Sturmlauf der Gäste seinen Lauf, weitere Torerfolge blieben jedoch aus.

 

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