Sixpack gegen Bürmoos! Nonntaler setzen sich die Herbstmeisterkrone auf!

Am heutigen Nationalfeiertag bat der Tabellenführer SAK 1914 den SV Bürmoos zum Tanz. Nach der ersten Saisonniederlage am letzten Spieltag gegen Adnet (1:2) durfte man gespannt sein, ob die Nonntaler wieder in die richtige Spur fanden. Doch aufgepasst: Die Bürmooser waren in der jüngsten Vergangenheit richtig "on fire" und holten aus den letzten drei Partien das Punktemaxiumum heraus.

 

Früher Platzverweis öffnete für den SAK die Pforten

Die Nonntaler drückten gleich vom Start weg ordentlich aufs Gas und schnürten die Gäste aus Bürmoos phasenweise in deren Hälfte ein. Der SAK hatte zwar die Spielkontrolle, Bürmoos versuchte aber mit Mann und Maus dagegenzuhalten. In der 24. Spielminute wurden die Flachgauer dann kalt geduscht: Der bereits verwarnte Markus Stadler sah nach wiederholtem Foulspiel die Gelb/Rote-Karte und musste runter. In der weiteren Folge dauerte es nicht lange, bis der SAK aus der numerischen Überlegenheit Kapital schlagen konnte: Abwehrmann Markus Berger brachte die Städter voran - 1:0 (31.). Kurz vor dem Pausentratsch legten die Nonntaler nach: Christof Kopleder stellte mit Saisontreffer Nummer elf auf 2:0 (45+1.).

 

Dominante Nonntaler schenkten Bürmoos ein "Sechsertragerl" ein

Auch nach dem Seitenwechsel ließ die Überlegenheit der Heimelf nicht nach. Der Leader blieb weiterhin am Drücker und baute in Minute 54 seine Führung weiter aus: Mersudin Jukic erzielte das 3:0. "Eine tolle Performance meiner Mannschaft. Und heute hat auch die Chancenauswertung gepasst. Das war ja nicht immer so", meinte SAK-Trainer Andreas Fötschl. Kurz vor dem Beginn der Schlussviertelstunde schnürte Kopleder den Doppelpack - 4:0 (73.). Im Finish kam es für Bürmoos noch dicker: Erst machte Kopleder den Triplepack perfekt (86.), zwei Minuten danach trug sich auch Danijel Vucanovic in die Schützenliste ein - 6:0 (88.).

 

Andreas Fötschl (Trainer, SAK 1914)

"Bis zum Platzverweis haben sich die Bürmooser tapfer gewehrt. Danach herrschten ganz klare Verhältnisse. Mit diesem Sieg sind wir nun Herbstmeister, auch wenn es eher wertlos ist. Nun wünsche ich mir einen guten Rückrundenstart."

 

Die Besten beim SAK: Federer, Kopleder, Kuglitsch.

 

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