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Nach Torgeiz in Halbzeit eins: Hallein brummt Bramberg fünf "Bummerl" auf

Nachdem die Zuschauer in der ersten Halbzeit vergeblich auf einen Torerfolg gewartet hatten, bekamen sie in Abschnitt Nummer zwei Hallein-Tore im Fünferpack serviert. Fix: Mit dem heutigen 5:0-Heimerfolg über die TSU Bramberg wird der UFC Hallein auch nach der 6. Runde vom Sonnenplatz grüßen.

 

Fotocredit: Adi Aschauer (ARCHIVBILD)

 

Bombensichere Defensivabteilungen hielten die Null

In den ersten 45 Spielminuten ging's in der Salinenstadt recht ruhig zur Sache. "Eine ausgeglichene Partie, in der sich beide Mannschaften neutralisiert und die beiden Abwehrreihen dominiert haben", fasste Hallein-Dompteur Eidke Wintersteller Abschnitt eins in Kürze zusammen. Nennenswerte Chancen verbuchten die Halleiner erste gegen Ende hin: Zweimal tauchte Reichinger auf, zweimal blieb die Ernte aus. Bramberg-Coach Hannes Schützinger wirkte zufrieden: "Ohne nach vorne hin zwingend zu werden, waren wir relativ gut im Spiel."

 

Aus 0:0 mach 5:0 - Wintersteller-Crew spielte sich in Rausch

"Ich glaub' alle hatten das Gefühl, dass diejenige Mannschaft gewinnt, die das 1:0 macht", prognostizierte Schützinger. Ein Mann, ein Wort. Hallein ging durch einen verwandelten Reichinger-Elfer nach Foul an Kendler in der Gäste-Box mit 1:0 in Front (49.). Nur um in der weiteren Folge mit vier Goals alles klar zu machen. Alic nach Siller-Standard (56.), Babics 18-Meter-Geschoss durch die vielbeinige Bramberg-Defensive (83.), Danter nach Babic-Assist (86.) und abermals Babic (90.) besorgten dem UFC Hallein einen 5:0-Heimsieg. "Nach dem 2:0 sind wir eingebrochen. Das 5:0 war dann aber doch ein wenig zu hoch", seufzte Schützinger, der in der finalen Phase noch eine Gelegenheit zum Ehrentor beäugte: Einen Yildirim-Abschluss nach ruhendem Ball lenkte Heim-Keeper Stadlbauer an den Pfosten, den Nachschuss setzte die Bramberger Sturmspitze neben die Hütte. Indes strahlte Wintersteller mit der Sonne um die Wette: "Wir haben in der Defensive nichts zugelassen und vorne ist uns nach der Pause alles aufgegangen. Wenn Siller und Co, so wie in der zweiten Halbzeit, ein bisschen Platz bekommen, sind sie einfach überragend."

 

Die Besten bei Hallein: Fostac (IV), Neureiter (IV), D. Crnogorcevic (IV), Siller (ZM), Alic (ZM) 

 

 

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