1. Klasse Mitte A: Heißer Kampf um den Meistertitel! Wer hält die Rote Laterne? Die Tendenzanalyse!

In den statistikeinzelnen Ligen herrscht ein großes Kommen und Gehen, die ersten Testspiele wurden bereits absolviert, und alle Vereine brennen schon auf die Frühjahrsmeisterschaft. Der richtige Zeitpunkt um die Frage nach den Kellerkandidaten sowie Meisterschaftssanwärtern genauer zu erläutern.

 

unterhaus.at beleuchtet mit dieser neuen statistischen Auswertung die Tendenz der Tabellensituation der einzelnen Vereine in der abgelaufenen Herbstsaison. Möglicherweise lassen sich daraus auch Rückschlüsse auf das Frühjahr ziehen. Welche Mannschaft kam immer besser in Fahrt, welche behauptete sich von Anfang an an der Tabellenspitze und wird nur schwer vom derzeitigen Tabellenplatz zu verdrängen sein?

Verein 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Stattegg 1 1 2 2 2 3 1 1 1 1 1
Judendorf 3 2 1 1 1 1 2 2 2 2 2
Übelbach II 2 4 4 4 5 4 4 4 5 4 3
Weinitzen 9 6 5 6 6 6 5 5 3 3 4
Frohnleiten II 8 7 7 7 7 7 6 6 6 8 5
Andritz II 4 5 6 5 3 2 3 3 4 5 6
Gratwein 5 8 8 9 8 8 8 8 7 6 7
Rein II 6 3 3 3 4 5 7 7 8 7 8
Radegund 10 10 10 8 9 9 9 9 10 9 9
Mitterdorf II 7 9 11 11 10 11 11 11 9 10 10
Kumberg II 11 11 9 10 11 10 10 10 11 11 11

ROT = schlechteste Platzierung, GRÜN = beste Platzierung

Fazit:

Zwar startete der spätere Herbstmeister Stattegg stark in die Saison und setzte sich für die ersten beiden Runden gleich einmal an die Tabellenspitze der 1. Klasse Mitte A. Die Konkurrenz ließ allerdings nicht locker und verdrängte das Team für ganz vier Woche vom Platz an der Sonne. Erst nach der siebenten lagen die Stattegger von Trainer Andreas Rosenberger wieder voran und gaben den ersten Platz in Folge dann auch nicht mehr aus der Hand. Kontinuierlich während der Hinrunde gesteigert hat sich die zweite Kampfmannschaft des SV Frohnleiten. Nach einem Fehlstart kletterten die Frohnleitener bis auf Platz fünf nach vor. Man darf gespannt sein, was die jungen Frohnleitener uns im Frühjahr noch zeigen. Auch der Kampf um die Tabellenspitze wird interessant bleiben, denn die Judendorfer werden die Stattegger wohl nicht freiwillig davonziehen lassen.

von Redaktion