Weinitzen: "Wir haben uns gesteigert"

weinitzen sportvereinMit Winterpause ist es nun auch in der 1. Klasse Mitte A vorbei. Auch der SV Weinitzen trainiert schon seit über einem Monat wieder und bereitet sich auf die Rückrunde vor. Drei neue Ballkünstler werden ab sofort das Team unterstützen. Ziel ist es, den vierten Tabellenrang zu verteidigen und sich vielleicht noch auf den dritten vorzuschieben. unterhaus.at sprach mit Trainer Reinhold Reiss über die neuen Spieler, das Frühjahr sowie über die Vorbereitungszeit, welche nicht immer ganz einfach ist.

Verstärkungen geholt

Die Fans aus Weinitzen werden ab dem Rückrundenstart, oder gar schon bei diversen Aufbauspielen, neue Gesichter begrüßen dürfen. Mit Andreas Huber und Christian Starchel konnte man sich in der Offensive ordentlich verstärken. Markus Fink wird die Weinitzer-Verteidigung unterstützen. "Abgänge haben wir keine, da bin ich auch sehr froh darüber", erzählt uns Reiss.

Platz vier - eventuell Platz drei

Im Frühjahr möchte man nun versuchen den Rang zu halten. "Vielleicht schaffen wir es ja auch uns auf den dritten Tabellenrang vorzuschieben. Sollte es uns aber nicht gelingen ist es auch kein Beinbruch. Wir haben ja einen kleinen Kader, da muss man einfach schauen was das Frühjahr bringt. Für uns geht es ja eigentlich um nichts mehr. Wir können weder aufsteigen, noch absteigen", so Reiss.

Offizieller Trainingsstart war am 17. Jänner. Drei Aufbauspiele konnten die Weinitzer bereits bestreiten. "Wir haben einmal gewonnen, einmal verloren und einmal Unentschieden gespielt. Also das volle Programm", grinst der Coach. Im Gegensatz zum vorigen Jahr konnte sich die Mannschaft bereits steigern. Die Neuzugänge bringen einiges an Qualität mit. Die Trainingsbeteiligung ist nicht immer ganz so hoch, wie es sich Reiss vielleicht wünschen würde. "Viele sind Schichtarbeiter, dann haben wir noch Schüler und Studenten. Wir trainieren zwar drei Mal die Woche, aber da kann es schon sein das manche die ganze Woche über fehlen. Daher sind wir körperlich noch nicht ganz auf der Höhe. Aber wir haben ja noch vier Wochen Zeit."

von Kati Wallner