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Spielberichte

SV Andritz II: Die jungen Wilden wollen wieder angreifen!

Nach Platz drei zur Winterpause sah es lange so aus, als ob die Zweitvertretung des SV Andritz AG eine Rolle im Aufstiegsrennen in der 1. Klasse Mitte A spielen könnte. Eine durchwachsene Rückrunde mündete schließlich im fünften Platz, der in der neuen Saison allerdings Lust auf mehr macht. Wir sprachen mit Trainer Sebastian Huber über die alte Spielzeit, neue Ziele und die Arbeit bei einer zweiten Mannschaft.

 

Der Preis des Erfolges

„Nachdem wir in der Hinrunde fast auf einem Aufstiegsplatz gestanden sind, erhielten einige Spieler die Chance, sich auch in der Unterliga bei der Ersten zu bewähren. Dementsprechend mussten wir Jungs aus unserer U17 nachbesetzen, was sich ein wenig in den Ergebnissen niederschlug“, bewertet Coach Sebastian Huber die abgeschlossene Spielzeit. „Als Zweiermannschaft hat man immer eine hohe Fluktuation in der Aufstellung, aber es muss ja auch Ziel sein, die eigenen Nachwuchsspieler in der ersten Kampfmannschaft zu integrieren - so der starke Mann an der Seitenoutlinie."

Großer Kader, junger Kader

Obwohl im Sommer etliche Spieler den Sprung von der Zweiten in die erste Mannschaft der Blau- Weißen geschafft haben, muss sich Trainer Huber nicht vor der neuen Spielzeit fürchten: „Ein Großteil der U17 ist nun aufgerückt, und da eine Vielzahl der Spieler im Verein geblieben ist, stehen mir mehr als 30 Mann zur Verfügung.“ Allerdings verließen mit Raphael Alkier (zu Murfeld Süd) und Kevin Zettelbauer (zu Gratwein) zwei Leistungsträger das Team, die im Frühjahr bereits vermehrt in der Ersten zum Einsatz kamen. Neben den aufgerückten Nachwuchsspielern stoßen drei Neuzugänge zum Verein. Als Ergänzung für die Außenbahn wechselt Kadir Atac vom Lokalrivalen FC Stattegg nach Andritz, Jallal Rezai (zuvor Gabersdorf) soll den Positionskampf im Angriff ankurbeln und Maximilian Maier, der beim SC Weiz ausgebildet wurde, für Dampf im Mittelfeld sorgen. Dass keiner der Spieler über 18 ist unterstreicht den Ausbildungsweg des Vereins. „Unser ältester Kaderspieler ist mit 23 Jahren unser Kapitän Thomas Baldauf, der nach dem schmerzlichen Abgang meines bisherigen Co-Trainers Paul Hegarty auch diese Funktion übernehmen soll. Der Großteil der Spieler ist zwischen 16 und 19 Jahre alt, also ein wirklich junger Haufen“, plaudert Huber aus dem Nähkästchen.

Vorfreude auf bevorstehende Aufgaben

Mit Neueinsteiger FC Stattegg und Absteiger ASV Gösting warten gleich zwei Lokalderbys auf die Mannschaft. Der Trainer freut sich auf die neue Saison: „Uns erwarten mit Stattegg, Gösting und Semriach neue, attraktive Gegner. Dazu haben sich die anderen Teams gut verstärkt. Da wird jedes Spiel zur Herausforderung, deshalb werden wir von Spiel zu Spiel schauen, um uns für höhere Aufgaben zu empfehlen.“

 

 

 

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