Mit drei Punkten auf nach München

poellauberg usvsaifen-boden gschad_unionAllen Grund zum Feiern gibt es für die Kicker der Union Saifenboden nicht nur am Freitagabend sondern das ganze Wochenende über. Im Match gegen die Zweier des USV Pöllauberg schlug man sich souverän und konnte das Spiel mit 2:0 für sich entscheiden. Jetzt geht es für die Saifenbodener ab nach Deutschland, denn dort wartet schon die "Wiesn" auf sie.

 

Pöllauberg steht tief

Von Beginn an nehmen die Gäste das Spiel in die Hand und lassen den Ball durch ihre Reihen tanzen. Immer wieder versuchen sie gefährlich in den Strafraum zu kommen, doch die jungen Pöllauberger machen es den Saifenbodenern schwer. Sie stehen sehr tief und lassen nur wenig zu. Die auswärtige Elf spielt zwar schnell nach vorne, doch große Chancen schauen dabei nicht heraus. In der 38. Minute werden die mitgereisten Fans aber erlöst. Stefan Lechner schmettert einen Freistoß in die Maschen und bringt Saifenboden in Führung. Nach 45 Minuten bittet der Spielleiter die beiden Teams in die Pause.

Saifenboden macht den Sack zu

Auch in den zweiten 45 Minuten dominieren die Gäste das Spiel. Pöllauberg versucht zwar nun die Räume etwas zu öffnen, richtig gefährlich können sie aber nur einmal durch eine Flanke werden. Die Gäste versuchen nun den Druck noch einmal zu erhöhen. In der 76. Minute können sie den Sack dann zu machen. Patrick Goger tankt sich auf der rechten Seite durch und passt auf Markus Schirnhofer, der lässt sich nicht zwei Mal bitten und knallt das Leder ins lange Eck. Auch in weiterer Folge kommen die Gäste noch zu der einen oder anderen guten Möglichkeit, doch es bleibt bei einem Stand von 2:0 für Saifenboden.

Gottfried Derler (Obmann Saifenboden): "Wir sind einfach sehr zufrieden. Wir haben das Match eigentlich von Beginn an dominiert. Pöllauberg ist sehr, sehr tief gestanden, es war also nicht gerade einfach für uns. Pöllauberg konnte nie richtig gefährlich werden. Wir waren heute einfach stärker und haben uns den Sieg verdient. Jetzt machen wir Vereinsausflug nach München, am Sonntag sind wir wieder da."

von Kati Wallner