Buch/St. Magdalena siegt dank starker Schlussphase gegen Burgau

altaltTrotz eines 0:1 Pausenrückstandes konnten die Tabellenführer vom SV Buch/St. Magdalena am Ende doch noch über einen Heimsieg jubeln! Beim 4:1 (0:1) Erfolg gegen den SC Burgau schaffte man dank einer furiosen letzten halben Stunde noch den Turnaround. Johannes Nöhrer mit einem Doppelpack, Stephan Nöhrer und Klaus Friedrich sorgten für den bereits achten Saisondreier, während Markus Steffen die zwischenzeitliche Gästeführung erzielte.

Burgau hält mit

In den Anfangsminuten übernehmen die Hausherren zwar die Kontrolle über das Spiel, doch die Gäste können mit einer taktisch guten Leistung dagegenhalten und selber zu ein paar Torchancen kommen. Eine davon führt dann auch zum doch etwas überraschenden Führungstreffer der Burgauer: Nach einem schnell gespielten Konter landet ein Weitschuss nur an der Latte, doch Markus Steffen realisiert die Situation am schnellsten und verwertet den Abpraller zum 1:0. Buch/St. Magdalena schafft es vor der Pause nicht mehr eine der Chancen zu verwerten und so bleibt es bei der knappen Gästeführung nach 45 Minuten.

Ausgleich bringt den Umschwung

Auch in der zweiten Halbzeit schaffen es die Burgauer mit einer guten Leistung zu Beginn den Vorsprung zu halten, doch im Laufe des Spiels wird der Druck der Heimelf immer größer. In Minute 60 ist es dann auch soweit und es fällt der Ausgleich: Nach einem Gestocher im Strafraum bugsiert Stephan Nöhrer den Ball zum 1:1 über die Linie und leitet damit eine starke Schlussphase seiner Mannschaft ein. Nur elf Minuten später ist die Partie gedreht: Johannes Nöhrer trifft zum 2:1. Zwar hat die Auswärtself durch den eingewechselten Fabian Hirmann am Ende noch zwei Chancen, doch die Gastgeber machen mit zwei Toren innerhalb von zwei Minuten den Sack endgülitg zu: Der eingewechselte Klaus Friedrich sowie Johannes Nöhrer mit seinem Treffer Nummer zwei machen am Ende den wohl verdienten 4:1 Heimsieg perfekt.

Franz Jaindl (Sektionsleiter Burgau): "Bis zur 60. Minute haben wir taktisch sehr gut gespielt. Nach dem Ausgleich aus einem Gestocher haben wir am Ende aber nicht mehr mit den Buchern mithalten können. Am liebsten hätten wir sie natürlich noch länger geärgert, aber am Ende geht der Sieg in Ordnung."

von Redaktion