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Spiel auf schiefer Ebene: Nitscha fährt mit Vorau II ordentlich Schlitten

SV Nitscha
TuS Vorau II

Die Zweitvertretung von TuS SPITZER ENGINEERING Vorau kam gegen SV Nitscha mit 0:7 unter die Räder. Wem die Favoritenrolle bei diesem Match zusteht, war vorab klar. Nitscha enttäuschte die Erwartungen nicht. Im Hinspiel hatte SV Nitscha TuS Vorau II mit einem beeindruckenden 5:0 vom Feld gefegt.

Nitscha ist eine Klasse für sich

Sascha Scholz brachte TuS SPITZER ENGINEERING Vorau II in der 17. Minute ins Hintertreffen. Nitscha baute den Vorsprung mit der Hilfe des Gegners weiter aus. Unglücksrabe Florian Narnhofer beförderte den Ball in der 30. Minute ins eigene Netz und erhöhte damit die Führung des Heimteams auf 2:0. Scholz brachte SV Nitscha in ruhiges Fahrwasser, indem er das 3:0 erzielte (35.). Der tonangebende Stil von Nitscha spiegelte sich in einer klaren Pausenführung wider.

Vorau II gerät voll ins Hintertreffen

SV Nitscha baute die Führung aus, indem Adrian-Dumitru Marioane zwei Treffer nachlegte (66./73.). Simon Gabriel Vasii vollendete zum sechsten Tagestreffer in der 77. Spielminute. Ehe der Abpfiff ertönte, war es David Daniel Riesner, der das 7:0 aus Sicht von Nitscha perfekt machte (90.). Mit dem Schlusspfiff durch den Schiedsrichter fuhr SV Nitscha einen Kantersieg ein, der sich schon vor der Halbzeitpause abgezeichnet hatte.

Trotz der drei Zähler machte Nitscha im Klassement keinen Boden gut. SV Nitscha verbuchte insgesamt sechs Siege, ein Remis und fünf Niederlagen.

Mit 50 Gegentreffern hat TuS Vorau II schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur acht Tore. Das heißt, der Tabellenletzte musste durchschnittlich 4,17 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Die Abstiegssorgen des Gasts sind nach der klaren Niederlage größer geworden. TuS SPITZER ENGINEERING Vorau II muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der 1. Klasse Ost B markierte weniger Treffer als TuS Vorau II. TuS SPITZER ENGINEERING Vorau II musste sich nun schon zehnmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da TuS Vorau II insgesamt auch nur einen Sieg und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Die letzten Auftritte waren mager, sodass TuS SPITZER ENGINEERING Vorau II nur eines der letzten fünf Spiele gewann.

Nächster Prüfstein für Nitscha ist die Reserve von SG Großsteinbach/Ilztal/Pischelsdorf (Samstag, 18:00 Uhr). TuS Vorau II misst sich am selben Tag mit USV Fliesenblitz Neuhold Rollsdorf (16:00 Uhr).

 

Startformationen:

Nitscha: Igor Nikolic - David Daniel Riesner, Cristian-Sebastian Popa, David Konrad, Florian Kückmeier, Philipp Rene Grabner, Lukas Lichtenegger - Martin Schanes, Martin Sailer - Adrian-Dumitru Marioane, Sascha Scholz (K)

Vorau: Lorenz Michael Haspl, Kilian Markus Schöngrundner, Dominik Hauswirtshofer (K), Stefan Holzer, Michael Kobosil, Florian Narnhofer, Thomas Ebner, Dominik Pichlhöfer, Florian Kolb, Jannik Haas, Mathias Karner

Sportplatz Nitscha, 50 Zuseher, SR: Josef Payerl

 

© Robert Tafeit

 

1. Klasse Ost B: SV Nitscha – TuS SPITZER ENGINEERING Vorau II, 7:0 (3:0)

  • 90
    David Daniel Riesner 7:0
  • 77
    Simon Gabriel Vasii 6:0
  • 73
    Adrian-Dumitru Marioane 5:0
  • 66
    Adrian-Dumitru Marioane 4:0
  • 35
    Sascha Scholz 3:0
  • 30
    Eigentor durch Florian Narnhofer 2:0
  • 17
    Sascha Scholz 1:0

 

 


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