Neuorientierung: Der USV Wundschuh will vor allem mit Heimstärke überzeugen!

Seit dem Aufstieg 2015/16 schnüren sich die Akteure des USV Wundschuh ihre Fußballschuhe für Spiele in der Gebietsliga Mitte. In der abgebrochenen Vorsaison musste das Team rund um Trainer Mario Freidl jedoch in unbekannte Tabellenregionen eintauchen. Mit lediglich elf Zählern aus den ersten 13 Spieltagen hätte man sich im Frühjahr mitten im Abstiegskampf wiedergefunden. Durch die Corona-bedingte Annullierung musste man sich diesem nicht stellen und hat heuer die Möglichkeit es besser zu machen. Ein größeres Trainerteam sowie frisches Spielerpersonal sollen den USV wieder ins Rollen bringen. Die erste Möglichkeit auf Punkte hätte man bei planmäßigem Start am 28. August zuhause gegen Mariatrost.

 

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Die Verantwortlichen des USV Wundschuh waren in der fußballfreien Zeit nicht untätig und brachten einige Steine in Bewegung. Trainer Mario Freidl zu den Veränderungen rund um das Team: „Wir haben uns zunächst im Verein zusammengesetzt und die Lage wirklich in aller Ruhe analysiert. Es dauerte schon einige Sitzungen, weil wir mit dem Herbst alles andere als zufrieden waren. Wir haben mit Ronald Kopp nicht nur einen sehr erfahrenen Co-Trainer installiert, sondern vergrößerten mit Tormann-Trainer Rene Schuster und Fitness-Trainer Mario Kainz unser Trainerteam. Die Mannschaft kann durch das breiter aufgestellte Trainerteam sicher umfangreicher betreut werden. Auch am Spielersektor hat sich bei uns einiges getan. Alle Neuzugänge sind definitiv für die Stammelf angedacht, denn wir brauchen Spieler die uns sofort weiterhelfen können. In der Breite haben wir sicher nicht den größten Kader, aber von der Qualität her ist die Mannschaft gut aufgestellt. Wir haben mit Sicherheit die Lehren aus dem Herbst gezogen. “

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Im heimischen Stadion begeistern

Auch beim USV wünscht man sich klarerweise einen Start Ende August. „Ich bin schon sehr skeptisch, denke aber es wurden schon so viele Hebel in Bewegung gesetzt, sodass man dies jetzt nicht mehr zurücknehmen wird. Mit gewissen Auflagen wird es meiner Meinung nach zu einem Re-Start kommen. Wir alle müssen unseren Beitrag dazu leisten und diszipliniert sein“, betont Freidl. Folgende Ziele hat sich der Verein für die kommende Saison gesteckt: „Die Vorbereitung ist schon rund vier Wochen im Gange und verläuft sensationell gut. Die Trainingsbeteiligung liegt nahe der 100 Prozent, die Mannschaft ist also richtig “on fire“! Es gilt einfach dieses Damoklesschwert abzuwenden, welches im Herbst über unser Spiel gehangen ist. Wir wollen als Verein sehr heimstark agieren und unseren Zuschauern guten Fußball anbieten und begeistern. Unter dem Strich sei der Tabellenrang dahingestellt, es soll aber auf keinen Fall gegen den Abstieg gehen.“

 

by: Ligaportal/WM

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