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Schwerarbeit: Stadl/Mur zwingt Nachzügler St. Lambrecht in die Knie

SC Stadl/Mur
WSV St. Lambrecht

SC Stadl/Mur und WSV St. Lambrecht lieferten sich ein spannendes Spiel, das 3:2 endete. Stadl wurde der Favoritenrolle somit gerecht. Im Hinspiel hatte das Heimteam auswärts einen 4:2-Sieg verbucht.

g droescher stadl purgi

Gerald Dröscher zeichnete in der 43. Minute mit der Stadler 2:1-Führung verantwortlich.

 

Stadl mit der knappen Halbzeitführung

Die stark ersatzgeschwächten Hausherren sind vom Start weg darum bemüht, dem Gegner aus St. Lambrecht den Marsch zu blasen. 4. Minute: Erste große Chance für Stadl. Flügelflitzer Reini Dröscher wird bedient, legt quer und Weilharter bringt den Ball nicht am Keeper vorbei. In dieser Tonart, auch der Nachzügler gelangt zu den ersten Möglichkeiten, geht es dann munter weiter. 12. Minute: Es kommt zum 1:0! Nach einer eigentlich schwachen Ecke kommt es nach einem Gestocher so, dass Reini Dröscher abziehen kann und die Führung für Stadl besorgt. Daraufhin trifft Weilharter per Kopf nur die Torstange. 29. Minute: St. Lambrecht gelingt der Ausgleich! Andreas Reiter versteht es einen Querpass zum 1:1-Ausgleich zu versenken. Aber die Schuchnigg-Truppe kann die Dinge noch vor dem Pausenpfiff geraderücken. 43. Minute: Nach Brachmaier-Vorarbeit ist es Gerald Dröscher, der für den 2:1-Halbzeitstand verantwortlich zeichnet. 

Die Gäste schrammen knapp am Punkt vorbei

Im zweiten Durchgang versteht es St. Lambrecht ein Schäuferl nachzulegen. Da macht sich im Lager der Stadler das Fehlen etlicher Stammspieler schon bemerkbar. 52. Minute: Marko Ilic mit einem Strich Richtung Tor, der wirklich gefährlich kommt und nur knapp am Ziel vorbeigeht. 59. Minute: Den Gästen gelingt es neuerlich auszugleichen - neuer Spielstand: 2:2. Totalausfall der Stadler Abwehr. Das nützt Zeljko Ilic aus, der mit einem knackigen Schuss den Ausgleich erzielt. Jetzt will es St. Lambrecht noch einmal wissen - die Partie steht nun Kopf auf Spitz. 61. Minute: Die Gäste sind jetzt auf einmal am Drücker. Ein Freistoß wird von Müller gerade noch entschärft. Die Klingsbichl-Schützlinge haben plötzlich alles unter Kontrolle. Zu einem Treffer sollte es aber nicht mehr reichen. Zu diesem kommt es dann in der 86. Minute auf der Gegenseite. Aus dem Nichts! Ein weiter Ball von Kapun wird von Weilharter ideal weitergeleitet und Daniel Hugo Geissler rennt alleine auf die Box. Diesmal zeigt er sich eiskalt und schupft den Ball locker flockig am Keeper vorbei. Spielendstand: 3:2 - Stadl/Mur kommt zu drei harterkämpften drei Heimzählern.

Verbesserungsfähige Bilanzen

Stadl muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. SC Haustechnik Schilcher Stadl an der Mur verbuchte insgesamt sieben Siege, sechs Remis und acht Niederlagen. SC Stadl/Mur beendete die Serie von vier Spielen ohne Sieg.

In der Verteidigung von WSV St. Lambrecht stimmt es ganz und gar nicht: 67 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Dem Gast bleibt das Pech treu, was die vierte Pleite in Serie nachhaltig unter Beweis stellt.

Das nächste Mal ist Stadl am 28.05.2022 gefordert, wenn man bei USV Tauernwind Oberzeiring antritt. St. Lambrecht gastiert kommenden Samstag (17:00 Uhr) bei USV KFZ Erdbau Moser Krakaudorf.

 

Startformationen:

Stadl: Marcel Hermann Müller - Stefan Meissnitzer, Julian Michael Brachmaier, Philipp Kapun, Reinhold Dröscher - Johannes Autischer, Gerald Dröscher, Florian Edlinger, Bernhard Dröscher - Daniel Hugo Geissler, Paul Weilharter (K)

St. Lambrecht: Ilija Ilic - Björn Brachmayer, Johannes Waldner (K), Zeljko Ilic, Drazen Bradaric - Lukas Matic, Marko Ilic, Michael Fuchs, Andreas Reiter - Fabian Spreitzer, Ivan Martic

Sportplatz Stadl/Mur, 80 Zuseher, SR: Gerhard Kaiser

 

Fotocredit: www.RIPU-Sportbilder.at

© Robert Tafeit

 

Gebietsliga Mur: SC Haustechnik Schilcher Stadl an der Mur – WSV "Setz di' nieder Stüberl" St. Lambrecht, 3:2 (2:1)

  • 86
    Daniel Hugo Geissler 3:2
  • 59
    Zeljko Ilic 2:2
  • 43
    Gerald Droescher 2:1
  • 29
    Andreas Reiter 1:1
  • 12
    Reinhold Droescher 1:0

 

 


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