Gebietsliga Ost

Relegations-Rückspiel 2018/19: Pinggau muss sich auch in Weiz geschlagen, aber deutlicher

Im Rückspiel der Relegation traf am Samstag die zweite Kampfmannschaft von Weiz aus der Unterliga Ost auf den FC Pinggau-Friedberg aus der Gebietsliga Ost. Der Vorletzte aus der Unterliga empfing den Zweiten aus der Gebietsliga. Die Weizer konnten das Hinspiel knapp aber doch für sich entscheiden und gingen also mit einem kleinen Vorteil in das Rückspiel. Dieses ging wieder an die Weizer, allerdings wesentlich klarer. Das Spiel endete 3:0. Somit halten die Weizer die Klasse. 

 

Schnelle Führung für Weiz

Das Spiel beginnt munter und mit stärkeren Weizern, die den Gegner auf dem falschen Fuß erwischen. Maximilian Hopfer trifft nach nur sechs Minuten zum 1:0. Damit legen die jungen Weizer früh den Grundstein für den Klassenerhalt. Pinggau tut sich schwer und muss außerdem jetzt noch mehr riskieren. Man braucht zwei Tore und einen Sieg, der dann zum Aufstieg reichen würde. Das Werkl der Gäste will aber nicht ins Laufen kommen. Man spielt gut nach vorne, doch an der 20er-Linie ist Schluss. Dann kommt man auch gefährlich vor das Tor, aber das Leder will nicht in den Kasten. Weiz steht gut und so fallen auch keine weiteren Treffer mehr. Nach etwas mehr als 45 Minuten pfeift der Schiri zur Pause. 

Klare Sache

Die zweite Halbzeit beginnt mit stärkeren Pinggauern, die es noch einmal wissen wollen und nicht aufgeben. Man wirft alles in die Schlacht und steht hoch. Das eröffnet Räume für Weiz, die diese auch nutzen können. Hopfer trifft in der 70: Minute zum 2:0. Damit ist für klare Fronten gesorgt und die Relegation wohl entschieden. Die Pinggauer bräuchten jetzt schon drei Tore. Weiz bleibt konzentriert und Hopfer macht dann auch noch das 3:0. Es ist sein dritter Treffer an diesem Tag. Nach etwas mehr als 90 Minuten pfeift der Schiri das Spiel ab. 

Adam Schmidmajer (Goalie Pinggau): "Der Gegner hat das Spiel stark angefangen, aber wir hatten auch in der ersten Halbzeit zwei oder drei grosse Chancen. Nach dem 2:0 war das Spiel schon entschieden, aber mit mehr Glück könnte die Partie ausgeglichener sein. Wir sind aber sehr stolz auf unsere Leistung. Wir haben 100 Prozent vom Vorgenommen umgesetzt und hoffen, dass die nächste Saison noch erfolgreicher wird."

 

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