Naintsch weiter in Form - knapper Sieg über St. Johann

SU Naintsch
St. Johann/Haide

Am Samstag empfing SU G1-Personal Schotterwerk Christandl Naintsch vor eigenem Publikum den Tabellensiebten SV Teubl St. Johann/Haide. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollen die Fans zum Jubeln bringen. Das gelang am Ende den Naintschern, die sich wieder durchsetzen konnten und weiterhin keine Niederlage im Frühjahr zu Buche stehen haben. 1:0 hieß es nach 90 Minuten. Man überholt den Gegner in der Tabelle und ist neuer Siebenter. 


Magere Partie

In den ersten 45 Minuten gibt es für beide Seiten nichts zu bejubeln, keinem der beiden Teams gelingt ein Treffer. Dabei spielen beide Teams durchaus munter nach vorne, Naintsch hat mehr vom Spiel, kann aus dem Übergewicht im Mittelfeld aber kein Kapital schlagen. Slaven Hlsic findet die beste Möglichkeit vor, scheitert aber aus kurzer Distanz. So plätschert das Spiel dahin, St. Johann tut sich schwer. Nach etwas mehr als 45 Minuten beendet der Unparteiische die erste Spielhälfte und gönnt den Spielern eine fünfzehnminütige Verschnaufpause.

Entscheidung in der 58. Minute

Die zweite Halbzeit beginnt mit stärkeren Naintschern, die den Gegner sogleich unter Druck setzen und dann auch nicht lange fackeln. Rene Kainer versenkt nach 58 Minuten den Ball im gegnerischen Tor zum 1:0 - nach schönem Angriff. Jetzt sind die Gäste gefordert, wenn es noch mit Zählbarem klappen soll. Die Gäste werfen alles nach vorne, doch das Tor sollte nicht gelingen. Die Gastgeber spielen auf Konter, spielen die Angriffe aber nicht konsequent zu Ende, sodass es bis zur letzten Sekunde spannend bleibt. Einmal wird es noch im Johanner Strafraum kritisch, aber der Schiri pfeift nicht Elfmeter. Nach etwas mehr als 90 MInuten beendet der Schiedsrichter das Spiel und SU Naintsch darf nach einem 1:0 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln.

Ewald Gugatschka (Sportlicher Leiter Naintsch): "Ich denke, dass wir mit dem bisherigen Verlauf der Frühjahressaison schwer zufrieden sein können. Wir hätten das zweite Tor machen müssen. Dann wäre es nicht so spannend gewesen."

 

 

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