Pinggau verpasst mit Remis gegen Kathrein Rückstand auf Relegationsplatz zu verkürzen

Pinggau-Friedberg
USV St. Kathrein/Off.

FC Pinggau-Friedberg empfing am Samstag vor heimischem Publikum den Tabellenvierzehnten USV RB Disco Granitzer St. Kathrein/Off. und wollte unbedingt drei Punkte einfahren. Das letzte Aufeinandertreffen entschied FC Pinggau-Friedberg mit 5:1 für sich. Dieses Mal gab es ein Remis, das vor allem für Pinggau bitter ist. Dechantskirchen, das derzeit auf dem zweiten Tabellen- und somit Relegationsplatz liegt und zudem der große Konkurrent der Pinggauer ist, hat verloren. Pinggau hätte den Rückstand verkürzen können. 


Keine Treffer

In den ersten 45 Minuten gibt es für beide Seiten nichts zu bejubeln, keinem der beiden Teams gelingt ein Treffer. Dabei ist die Partie von Beginn an munter geführt. Pinggau ist zu Beginn besser und findet auch gleich eine Möglichkeit vor, kann diese aber nicht verwerten. Dann hat St. Kathrein mehr vom Spiel, der Ball geht nach einem Eckball aber an die Latte - Glück für die Kathreiner. In weiterer Folge wird die Partie ruppiger. Nach 33 Minuten ahndet der Unparteiische ein Vergehen konsequent und bestraft Florian Schwaiger mit Gelb. Nach 35 Minuten wird Christoph Schweiger ebenfalls mittels gelber Karte verwarnt. In weiterer Folge macht der Schiedsrichter einen Schlussstrich unter die erste Halbzeit und schickt die Kicker in ihre Kabinen.

Keine Treffer, die zweite

Die zweite Halbzeit verläuft ähnlich der ersten. Kathrein hat wieder Pech, trifft nur die Latte. Auf Pinggauer Seite gibt es dann zwei sehr empfindliche Situationen im Strafraum, die Pfeife des Schiedsrichters bleibt aber stumm. In der Schlussphase wird es noch einmal richtig hitzig, es bleibt aber bei der torlosen Punkteteilung. Danach pfeift der Unparteiische das Spiel ab und schickt beide Teams, die sich mit einem Remis begnügen müssen, unter die Dusche.

Adam Schmidmajer (Torwart Pinggau): "Wir sind enttäuscht wegen des Ergebnisses. So ehrlich muss man sein. Bei uns hat die Kreativität gefehlt. Unser Gegner hat kompakt und gut verteidigt - sie haben unser Spiel getötet. Beide Mannschaften hatten nur wenigen Chancen gehabt, aber wenn wir mehr Glück gehabt hätten, wären vielleicht drei Punkte möglich gewesen. Wir müssen uns auf die verbleibenden vier Spiele konzentrieren und den bestmöglichen Platz erreichen."

 

 

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