St. Ruprecht schießt Naintsch ab

SC St. Ruprecht/R.
SU Naintsch

Am Samstag empfing SC Raiffeisen St. Ruprecht/Raab vor eigenem Publikum den Tabellenzehnten SU G1-Personal Schotterwerk Christandl Naintsch. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollen die Fans zum Jubeln bringen. In der letzten Begegnung beider Mannschaften wurden die Punkte geteilt. Am Ende feierten die Ruprechter einen 4:0-Kantersieg.


Matthias Leiner bringt SC Raiffeisen St. Ruprecht/Raab früh in Front

SC Raiffeisen St. Ruprecht/Raab wirkt zu Beginn des Spiels aktiver und darf sich in der Folge früh über ein Erfolgserlebnis freuen. Matthias Leiner trifft in der 8. Minute nach einem Konter zum 1:0 für SC St. Ruprecht/R. und lässt die Zuschauer jubeln. Mit der Führung im Rücken wollen die Gastgeber nachlegen, wos auch gelingt. Naintsch hingegen tut sich schwer im Spiel nach vorne. In Minute 17 fasst sich Daniel Schlemmer ein Herz und vollendet eiskalt zum 2:0. Damit ist für klare Fronten gesorgt. Dann machen es sich die Naintscher selbst schwer. In der 44. Minute sieht Manfred Dunst die gelb-rote Karte und muss vorzeitig den Platz verlassen. Naintsch ist damit einen Mann weniger. Danach beendet der Unparteiische die erste Halbzeit und gönnt den Spielern 15 Minuten Pause.

St. Ruprecht in Durchgang zwei mit Blitzstart

Die zweite Halbzeit beginnt mit stärkeren St. Ruprechtern, die weiter Gas geben. In der 51. Minute bewahrt Alexander Mauthner, nachdem er perfekt in Szene gesetzt wird, mit dem Treffer zum 3:0 Ruhe vor dem Gehäuse und trägt sich in die Torschützenliste ein. Die Naintscher sind chancenlos. Philipp Rene Grabner befördert in der 78. Minute den Ball über die Linie und stellt auf 4:0. Nach dem Schlusspfiff bejubelt SC St. Ruprecht/R. drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen USV Stubenberg. SU Naintsch hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen SV Ratten die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben. 

Ewald Gugatschka (Sportlicher Leiter Naintsch): "Ich denke, dass es heute einen verdienten Sieger gegeben hat, und der heißt St. Ruprecht. Kompliment an den Gegner."

Beste Spieler: Pauschallob St. Ruprecht

 

 

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