Starke erste Halbzeit: St. Michael lässt Leoben keine Chance [Video]

17. Runde in der Landesliga, der DSV Leoben empfängt ESV Hitthaller St. Michael. Die Hausherren sind mit einer Niederlage in die Rückrunde gestartet, gegen Bruck/Mur musste man sich mit 1:2 geschlagen geben, man war zwar mit 1:0 in Front, Bruck konnte das Spiel aber drehen. Umso wichtiger wäre nun ein Dreier vor heimischer Kulisse, wo man im Herbst acht Punkte aus acht Spielen holen konnte. Die Gäste aus St. Michael holten vergangenes Wochende im Heimspiel gegen Bad Radkersburg einen Punkt, man findet sich derzeit auf dem hervorragenden 8. Tabellenplatz wieder, nach hinten gibt es nun etwas Luft, ausruhen darf man sich aber nicht. Im Herbst konnte sich St. Michael mit 2:0 durchsetzen, Leoben möchte nun im dierkten Duell ausgleichen. 

St. Michael dominiert die erste Halbzeit 

Das Spiel gestaltet sich zu Beginn ausgeglichen, in der 11. Minute kann St. Michael mit 0:1 in Front gehen, Sascha Troger trifft per Abpraller für die Gäste. St. Michael kann den Schwung des Treffers mitnehmen und erhöht in der 19. Minute auf 0:2, Tobias Bracher ist der Torschütze, er kann einen Freistoß verwerten. Mit der Führung im Rücken spielt es sich für die Gäste natürlich leichter, Leoben versucht zwar, kommt aber nicht so recht durch. In der 35. Minute legt die Susi Elf ein weiteres Tor nach, Stefan Tschabuschnig stellt mit einem Schuss aus 16 Metern auf 0:3, damit geht es auch in die Kabinen.

Tor ESV St. Michael 36

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Von Taktik geprägte zweite Halbzeit 

Im zweiten Durchgang passiert zunächst nicht viel, St. Michael kann mit der Führung vorne weg spielen, Leoben muss kommen, findet aber gegen eine gut stehende Abwehr kaum Mittel. So ergeben sich auf beiden Seiten Halbchancen, so richtig zwingend ist aber keine der beiden Mannschaften. So bleibt es am Ende bei einem 0:3 Erfolg für St. Michael, die in der ersten Halbzeit sehr effizient waren.

 

Statement Ljubisa Susic (Trainer St. Michael): "Wir haben in der ersten Halbzeit unsere Chancen verwerten können und in der zweiten Halbzeit gut verteidigt, das haben wir besser gemacht als in der letzten Runde."

 

Christopher Knöbl 

 

 

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