Starke Ansage: Fürstenfeld spielt die heimstarken Lebringer an die Wand!

Am 13. Spieltag kam es in der Landesliga zum Aufeinandertreffen des SV TIBA Gady Raiba mit dem SC Raiffeisen Fürstenfeld. Dabei gelang es den Thermenstädtern, Coach Sascha Stocker verabschiedete sich zuletzt nach der Heimpleite gegen Frauental, mit einer starken Darbietung, drei Auswärtspunkte zu verbuchen. Was auch gleichbedeutend damit ist, dass es den Fürstenfeldern in den noch ausständigen zwei Herbstspielen, durchaus zum zutrauen ist, den Anschluss nach vorne hin wieder herzustellen. Die Lebringer weisen nach dieser Niederlage drei Zähler weniger auf. Auch die Gassmann-Truppe sollte man nicht zu früh abschreiben. Der Spielleiter war Christian Omulec, assistiert wurde er von Mirza Peckovic und Manuel Lindbichler. 400 Zuseher waren im Greenhouse Stadion mit von der Partie.

 

Die Gäste mit einem starken Auftritt

Den Gästen gelingt es wunschgemäß in das Spiel zu starten. Denn bereits in der 11. Minute gelingt es Andreas Glaser, die Fürstenfelder mit 0:1 in Führung zu bringen. Was doch dazu führt, dass die Hausherren ordentlich den Spielfaden verlieren. Das Bemühen darf man dem Gastgeber wahrlich nicht absprechen. Aber beim Finalisieren der spärlichen Tormöglichkeiten agiert man doch zu zaghaft. Da sind die Fürstenfelder an diesem Tag zumindest, aus einem anderen Holz geschnitzt. Zielstrebig wird der Weg zum gegnerischen Tor gesucht und auch gefunden. Wie in der 44. Minute, als Karlo Belak für das 0:2 verantwortlich zeichnet. Mit diesem Spielstand geht es auch in die Halbzeitpause.

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Der 28-jährige Kroate Karlo Belak markierte in der 44. Minute die Fürstenfelder 2:0-Führung.

 

Die Lebringer haben das Nachsehen

Auch im zweiten Durchgang, insgesamt kommt es zu 5 Verwarnungen, haben die Gäste soweit alles unter Kontrolle. Demnach kommt es dazu, dass die Fürstenfelder in den 7 Auswärtsspielen, nur ein einziges Mal, in Voitsberg, die Segel streichen mussten. In der 72. Minute kommt dann auch Domagoj Beslic zu seinem "obligaten" Treffer. Mit dem Tor zum 0:3, zugleich sein bereits 10. Saisontor, ist der Drops in dieser Begegnung gelutscht. Die Lebringer werfen daraufhin zwar noch einmal alles verfügbare in die Waagschale. Aber es sollte nicht reichen, zumindest das Anschlusstor zu markieren. So bleibt es letztendlich beim deutlichen 0:3-Spielendstand. In der nächsten Runde besitzt Lebring am Freitag, 1. November um 19:00 Uhr das Heimrecht gegen Ilz. Fürstenfeld bekommt es am Tag darauf mit der Startzeit um 14:30 Uhr zuhause mit Wildon zu tun.

 

SV LEBRING - SK FÜRSTENFELD 0:3 (0:2)

Torfolge: 0:1 (11. A. Glaser), 0:2 (44. Belak), 0:3 (72. Beslic)

 

Stimme zum Spiel:

Patrick Tomberger, Sektionsleiter Lebring:

"An diesem Tag gab es für uns gegen einen offensivstarken Gegner nichts zu holen. Die Fürstenfelder hatten in allen Belangen die Nase vorne. Was aber nur eine Bestandsaufnahme darstellt. Schon beim nächsten Spiel kann alles ganz anders aussehen."

 

Photo: Richard Purgstaller

by: Ligaportal/Roo

 

  

 

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