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DSV Leoben: Nach Radikalumbau hat man Titel im Visier

Am Freitag, 30. Juli stehen in der Landesliga beim Saisonstart, gleich alle acht Partien am Programm.Allerorts ist die Hoffnung sehr groß, dass man nach den coronabedingten Abbrüchen in den letzten beiden Jahren, 21/22 endlich wieder eine volle Saison, ohne großartigen Einschränkungen absolvieren kann. Ligaportal.at wirft kurz vor Beginn der Punktejagd, noch einmal einen aktuellen Blick auf die Vereine bzw. ist man bemüht darum, abzuschätzen, in welcher Tabellenregion der Club zu finden sein wird. Der nächste Club der unter die Lupe genommen wird ist der DSV Leoben.

 

Man will in Leoben wieder Feuer entfachen

Der Fußball war zuletzt im obersteirischen Donawitz schon etwas beim einschlafen gewesen. Denn nachdem man jahrelang in der zweithöchsten Liga zu den steirischen Aushängeschildern zählt, war man zuletzt unübersehbar am absteigenden Ast. Aktuell hat man die neunte Ligasaison infolge vor der Brust. Die „Coronabilanz“ zeigt, dass deutlich mehr Luft nach oben gegeben ist: 27 Spiele 6 Siege 11 Remis 10 Niederlagen. So kommt es, dass im Frühjahr eine Gruppe hochmotivierter Leute, die Geschicke des Vereins in die Hand nehmen. Das ambitionierte Ziel lautet, bis zur 100-Jahr-Feier im Jahr 2028, den Verein in Richtung Bundesliga heranzuführen. Auch abseits des grünen Rasens herrscht rege Betriebsamkeit. So wird die KAIF Arena, wie das Stadion in Leoben nun heißt, gehörig auf Vordermann gebracht. Mit Carsten Jancker hat man zudem einen Trainer verpflichtet, der mit seiner Erfahrung und seinen Expertisen, den Verein dorthin führen soll, wo man ihn hin haben will. 

Prognose:

Das „Hochofenballett“ wie es jetzt aufgestellt ist, mit diesem umtriebigen Funktionärsteam bzw. mit Coach Jancker und seinen Betreuerstab, ist, was die Spitzenplätze anbelangt, mit Sicherheit eine ganz heiße Option. Das geht auch daraus hervor, dass Leoben in sechs Testpartien keinen einzigen Gegentreffer hinnehmen muss. Was insofern ein wenig überrascht, weil in der Transferzeit kein Stein am anderen bleibt. 18 Neuzugängen stehen 13 Abgänge gegenüber. Da scheint man in Leoben, was die optimale Aufstellung betrifft, schon sehr weit gekommen zu sein. Der erste Prüfstein in der Meisterschaft wartet auf die DSV’ler in Lebring. Ligaportal.at rechnet damit, dass man Leoben sehr viel zutrauen muss. Ein Platz zwischen 1 und 5 sollte es letztlich werden.

Jancker

(Carsten Jancker, Ex-Rapid bzw. Bayern-Spieler und 33-facher deutscher Teamspieler ist der starke Mann auf der Leobner Trainerbank)

 

Testspiel-Ergebnisse:

St. Michael/L. 1:0, Kapfenberg 2:0, St. Peter/F. 2:0, Allerheiligen 1:0, WAC Am. 0:0, Judenburg 7:0

 

Meisterschaftsstart:

Lebring - DSV Leoben (Freitag, 30. Juli, 19:00 Uhr)

 

Ab und Zugänge Landesliga

 

Photocredit: DSV Leoben

by: Ligaportal/Roo

  

 

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