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Rottenmann holt gegen Frauental 0:2-Rückstand auf

Am Freitagabend kam es in der Landesliga zum Duell zwischen dem SV Rottenmann und dem SV Frauental. Die Gäste gingen als Favorit ins Match, konnten dieser Rolle letztlich aber nicht gerecht werden. Das Spiel endete mit einem 2:2-Remis. Ein Ergebnis, mit dem Rottenmann sicher besser leben kann - vor allem, da Frauental mit 2:0 in Führung lag. Man steht jetzt bei zwölf Punkten. Frauental hat 17 Punkte auf dem Konto. 

Eigentor und Frauental legt nach

Das Spiel beginnt bitter für die Rottenmanner. Nach nur vier Minuten steht es 1:0 für die Gastgeber. Andre Unterberger lenkt die Kugel ins eigene Tor. Frauental spielt mit der Führung im Rücken weiter nach vorne und will nachlegen. Das gelingt auch. Martin Lanz erhöht in der neunten Minute auf 2:0. Damit ist für klare Fronten gesorgt. Rottenmann wirkt geschockt - man hatte sich doch einiges für die Partie vorgenommen. So liegt man nach wenigen Augenblicken schon mit 0:2 zurück. In weiterer Folge plätschert die Partie dahin und es fallen keine weiteren Tore mehr. Nach etwas mehr als 45 Minuten ist die Partie vorerst vorbei und der Schiri schickt die beiden Teams in die Pause.

Rottenmann holt auf

Die zweite Halbzeit beginnt verhalten. Dann übernehmen langsam die Rottenmanner das Spiel und nähern sich immer weiter dem gegnerischen Tor an. In der 70. Minute ist es schließlich so weit. Christoph Rindler fackelt nicht lange und verkürzt auf 1:2. Jetzt ist wieder Spannung drin und Rottenmann wirft unter Anfeuerungsrufen der Fans alles nach vorne. Rottenmanns Power-Play zahlt sich am Ende aus. Benjamin Zeiselberger drückt das Leder in den Schlusssekunden über die Linie. Ein sensationelles Comeback des Gastgebers, ehe die Partie vorbei ist.

Daniel Paul (Torwart Frauental): "Das Remis ist am Ende natürlich sehr bitter. Wir haben gewusst, dass es in Rottenmann sehr schwer wird, aber mit der 2:0-Führung hätten wir die drei Punkte schon mit nachhause nehmen müssen. So ist es nur ein Punkt geworden, den wir vor der Partie genommen hätten, jetzt tut das Unentschieden aber weh."

 

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