3:0! Geglücktes Trainerdebüt für Kalander in Frauental gegen Gössendorf

Am Samstagnachmittag kam es in der steirischen Oberliga Mitte-West zum Duell zwischen dem SV Frauental und dem SV Gössendorf. Die Gastgeber gingen als Favorit in die Partie und wurden dieser Rolle auch gerecht. Außerdem glückte das Debüt von Helmut Kalander als Trainer der Frauentaler, bei denen zuletzt Coach Franz Rastl vor die Tür gesetzt wurde. Am Samstag gab es einen klaren 3:0-Erfolg für die Hausherren. Markus Eckhard, Michael Geisler und Christopher Galli sorgten für die drei Treffer. 

Blitzstart von Frauental

Die Partie beginnt ganz nach Wunsch der Hausherren. Nach nur sechs Minuten steht es schon 1:0 für die Frauentaler. Markus Eckhard sorgt für die frühe Führung nach einem schönen Angriff. Die Gössendorfer wirken geschockt. Damit haben sie nicht gerechnet, hatten sie sich doch so viel vorgenommen. Frauental agiert hingegen bombensicher, lässt hinten nicht zu und spielt immer wieder gefährlich nach vorne. Erst nach einer halben Stunde sind auch die Gössendorfer im Spiel angekommen und ausgerechnet dann steht es 0:2. Michael Geisler macht das zweite Tor für die Heimischen. Das ist dann auch der Pausenstand. 

Entscheidung fällt

Im zweiten Durchgang startet Gössendorf besser, setzt den Gegner unter Druck, doch spätestens am 16er ist Schluss mit dem Kombinationsspiel. Einige Halbchancen werden vergeben. Die Gössendorfer geben zwar nicht auf, doch wirklich gefährlich vor das gegnerische Tor kommen sie trotzdem nicht. Entschieden ist die Partie in der 74. Minute, als Philipp Spielhofer die Gelb-Rote Karte sieht und die Gössendorfer mit einem Mann weniger auskommen müssen. Kurz vor dem Schlusspfiff dann auch noch das 3:0 für Frauental: Christopher Galli schließt einen schönen Angriff ab. Das 3:0 ist dann auch das Endergebnis. 

Helmut Kalander (Trainer Frauental): "Ich bin natürlich zufrieden mit der Leistung. Ich glaube zwar, dass die Mannschaft noch mehr kann, aber wir haben ja die Möglichkeit, daran zu arbeiten und das werden wir auch tun. Der Sieg geht glaube ich zu 100 Prozent in Ordnung."