Spielberichte

Deutliche Sache: Rottenmann entscheidet Spitzenspiel gegen Trofaiach für sich!

In der 5. Runde der Oberliga Nord kommt es zum Duell zwischen Rottenmann und FC Stadtwerke Trofaiach. Beide Mannschaften sind gut in die Saison gestartet, man hält bisher bei neun Punkten, man musste je eine Niederlage einstecken, konnte aber bereits drei Siege feiern. Das Spiel heute kann daher als regelrechtes Spitzenspiel bezeichnet werden, es ist für beide Mannschaften eine gute Standortbestimmung. 

Rottenmann rasch in der Spur

Die Hausherren kommen gut in das Spiel und können bereits in der 8. Spielminute in Führung gehen, Philipp Seiser kann einen Freistoß sehenswert zum 1:0 im Tor versenken. Rottenmann nimmt den Schwung des Treffers mit und kann in der 13. Minute bereits nachlegen, Christoph Rindler trifft zum 2:0. Trofaiach wirkt aufgrund der frühen Gegentreffer geschockt und kommt nicht wikrklich in die Partie. Nach 31 Minuten muss man ein weiteres Tor hinnehmen, nach einem schönen Angriff über die linke Seite kommt der Ball per Stanglpass zur Mitte, wo Christoph Rindler seinen Doppelpack schnüren kann. Mit dem Spielstand von 2:0 geht es dann auch in die Kabinen. 

Geschickte Verwaltung der Hausherren

In der zweiten Halbzeit plätschert das Spiel vorerst vor sich hin, es gibt kaum nennenswerte Szenen. Rottenmann ist darauf bedacht, defensiv gut zu stehen und den Vorsprung zu verwalten, Trofaiach tut sicher daher äußerst schwer durchzukommen. Je länger das Spiel dauert, desto mehr gewinnt man den Eindruck, dass Rottenmann den Sieg sicher nach Hause spielen wird. In der 78. Minute kann man sogar auf 4:0 erhöhen, Udo Sven Landl wird freigespielt und kann den Ball versenken. Zwei Minuten später sorgt Rene Gressenbauer für den 5:0 Endstand und lässt die rund 150 Zuseher jubeln. 

Statement Thomas Blatt (Sportlicher Leiter Rottenmann): "Es war eine sehr kompakte Leistung unserer Mannschaft. Im zweiten Durchgang haben wir das Spiel stets unter Kontrolle gehabt, die beiden frühen Treffer haben uns heute auch geholfen." 

Christopher Knöbl

 

 

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