Glücklose Fehringer verlieren glatt gegen Margarethen

altaltAm Freitagabend kam es in der 18. Runde der steirischen Oberliga Süd-Ost zum Duell zwischen dem UFC Fehring und dem SC St. Margarethen an der Raab. Am Ende setzten sich die Margarethener auswärts glatt mit 3:0 durch. Für die Tore sorgten Dejan Stamenkovic, Gerald Prutsch und Matthias Winter. Damit bleibt die Truppe von Trainer Manfred Fuchs im Frühjahr ungeschlagen. Am Dienstag im Nachtrag gab es noch ein 0:0. Für Fehring ist der Fehlstart ins Frühjahr damit perfekt. In drei Spielen gab es drei Niederlagen ohne ein einziges erzieltes Tor. 

Schnelle Führung für Margarethen

Dabei sind die Fehringer über weite Strecken der Partie das bessere und gefährlichere Team, nur das Toreschießen will nicht klappen. Anstatt selbst das 1:0 zu erzielen, kriegt man in der neunten Minute das 0:1. Dejan Stamenkovic trifft per Freistoß zum frühen 1:0 für die Gäste von Coach Fuchs. Nur fünf Minuten darauf steht es 2:0 für Margarethen. Gerald Prutsch kommt im Strafraum alleinstehend zum Ball und drückt ab. Fehring lässt sich aber nicht sonderlich vom Doppelschlag beeindrucken und spielt nach vorne. Man findet auch gute Tormöglichkeiten vor, bringt das Leder aber nicht über die Linie. In Folge stehen die Margarethener in der Defensive gut und lassen im zweiten Abschnitt der ersten Halbzeit nichts mehr zu. 

Fehring weiter bemüht, aber glücklos

Im zweiten Durchgang riskiert Fehring dann immer mehr. Man will unbedingt den 1:2-Anschlusstreffer erzielen und die dritte Niederlage im Frühjahr abwenden. Das gelingt aber nicht. Anstatt trotz viele Tormöglichkeiten selbst ein Tor zu erzielen, kassiert man in der 93. Minute das 0:3. Matthias Winter sieht das auch Goalie Stefan Pfeiler sehr weit aufgerückt ist, zieht aus rund 25 Metern ab und das Leder passt genau. Augenblicke später ist das Spiel zu Ende. 

Manfred Fuchs (Trainer Margarethen): "Ich bin natürlich zufrieden mit diesem Ergebnis. Das ist keine Frage. Wir hatten heute aber wirklich sehr viel Glück. Wenn wir zur Pause zurücklegen, darf keiner etwas sagen."

von Redaktion

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