Kein Sieger bei Sonnhofen gegen Fehring

altaltDen ersten Punkt seit der Rückkehr von Hubert Kulmer auf die Trainerbank konnte am Samstagnachmittag der UFC Fehring in der steirischen Oberliga Süd-Ost holen. Die Fehringer holten bei Aufsteiger USC Sonnhofen einen Punkt, es wären aber drei locker möglich gewesen. Patrick Mild brachte die Kulmer-Truppe in der ersten Halbzeit mit 1:0 in Front, Benjamin Schweighofer gelang im zweiten Durchgang der Ausgleich. Fehring Blaz Dolinar kassierte in der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit noch eine Rote Karte wegen einer Tätlichkeit. Der Punkt hilft weder Sonnhofen noch Fehring weiter. Man steckt weiterhin im Abstiegskampf. 

Fehring-Führung zur Pause

In der Anfangsphase merkt man beiden Teams die Verunsicherung an. Zwar gelang den Sonnhofenern letzte Woche ein Sieg über den SV Ilz, doch aus der Gefahrenzone haben sich die Mannen von Trainer Alois Hödl deswegen noch nicht verabschiedet. Dementsprechend zerfahren ist die Partie. Beide versuchen zuerst einmal hinten sicher zu stehen und mit vereinzelten Angriffen für die Führung zu sorgen. Fehring ist insgesamt aber besser, doch Jernej Repina trifft in dieser Phase zwei Mal nicht aus guter Position. In der 28. Minute ist es dann aber so weit. Patrick Mild trifft zum 1:0. Kurz darauf hat Fehring die Chance auf das 2:0, doch der Versuch von Werner Kriegl geht daneben. 

Sonnhofen gleich aus

Im zweiten Durchgang ein ähliches Bild, wobei jetzt die Sonnhofener das bessere Team sind und auch Chancen vorfinden. Fehring spielt jetzt auf Konter und hätte nur den einen oder anderen konsequenter abschließen müssen. Dann wäre die drei Punkte schon in der Tasche gewesen. Stattdessen kassiert man in der 71. Minute das 1.1. Das Leder geht zuerst an die Querlatte, von dort kommt der Ball genau zu Benjamin Schweighofer, der das Leder wiederum über die Linie drückt. Wieder einmal scheint es, als würden die Fehringer also an der eigenen Chancenauswertung scheitern. Und tatsächlich, in der Schlussphase haben die Gäste dann sogar noch Glück, dass es nicht 1:2 steht. Nach 90 Minuten pfeift Schiedsrichter Sylvia Dierks dann ab. 

Rudolf Pfister (Sektionsleiter Fehring): "Heute wären auf jeden Fall drei Punkte drin gewesen, aber wenn du die Chancen nicht nutzt, kassierst du irgendwann ein dummes Tor und genau das ist passiert. Es läuft einfach nicht bei uns. Wir brauchen viel zu viele Chancen."

von Redaktion

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