Deutlicher Heimsieg für Fehring

fehring ufcsonnhofen uscDer UFC Fehring kann in der sechsten Runde den zweiten Saisonsieg feiern, Gegner war der USC Sonnhofen, dem man eigentlich keine Chance ließ, nachdem man bereits nach den ersten 45 Minuten auf eine 3:0 Führung zurückblicken konnte. In der zweiten Hälfte ging es in der selben Tonart weiter, am Ende schoss Fehring Sonnhofen mit einem 5:1 vom Platz.

 Gleich 300 Zuschauer waren ins Sportzentrum nach Fehring gekommen, um sich die Partie gegen Sonnhofen anzusehen, doch sehen sie in der Anfangsphase eine Heimmannschaft, die sich sichtlich schwer tut, ins Spiel zu finden. Dies kann Sonnhofen seinerseits nutzen und kommt gleich zu zwei guten Tormöglichkeiten, die allerdings zu keinem Erfolg führen. Danach schafft es Fehring, besser ins Spiel zu kommen, nach und nach übernimmt man das Kommando und Jernej Repina zeichnet sich in der 22. Minute dafür verantwortlich, dass die Heimischen mit 1:0 in Führung gehen können. Nur sieben Minuten später ist Felix Glanz zur Stelle und macht das 2:0, damit hat man das Spiel nun endgültig in der Hand. Noch vor der Pause, in Minute 34 ist es zum zweiten Mal Jernej Repina, der einnetzt und auf 3:0 erhöht.

Fehring lässt nichts mehr anbrennen

Nachdem die Partie wieder weitergeht, gibt es zwar ein kurzes Aufbäumen von Sonnhofen, in Minute 55 kann Mario Pötz auf 1:3 verkürzen, mehr ist aber nicht möglich, denn Fehring nimmt das Heft wieder in die Hand und will weitere Tore erzielen, in der 70. Minute freut sich Jernej Repina über einen Hattrick, er stellt auf 4:1. In Minute 75 sieht Sonnhofen-Goalie Christoph Schaunig die rote Karte, damit ist Fehring numerisch überlegen und kann durch einen Treffer von Felix Glanz in der 79. Minute das 5:1 herstellen. "In der ersten Viertelstunde taten wir uns schwer und kurz nach der Halbzeit mussten wir einen Gegentreffer hinnehmen, allerdings war der Sieg am Ende überaus verdient, wir waren überlegen und haben sogar noch einen Elfmeter vergeben", meint Sektionsleiter Rudolf Pfister nach der Partie.

von Almut Smoliner