Last Minute Sieg: Fladnitz kann Pischelsdorf spät in die Knie zwingen!

Fladnitz/T. hat in der 16. Runde der Oberliga Süd Pischelsdorf zu Gast. Die Heimelf liegt derzeit auf dem 6. Tabellenplatz, man hält bei 25 Punkten. In der Rückrunde konnte man allerdings noch nicht anschreiben, man wartet noch auf den ersten Punktgewinn, dieser soll heute gegen Pischelsdorf gelingen, die man im Herbst alldings 0:1 verlor. Die Gäste konnten im Frühjahr bereits vier Punkte auf das Konto spülen, man findet sich derzeit auf dem 12. Tabellenplatz wieder, der Vorsprung auf die letzten beiden Plätzen mittlerweile komfortabel, man kann sich also nach oben orientieren und könnte mit weiteren Punkten auch Plätze in der Tabelle gut machen. 

Chancen auf beiden Seiten

Früh in dem Spiel entwickelt sich eine Partie mit einem hohen Tempo, in dem beide Mannschaften gute Möglichkeiten vorfinden. Die von Ekrem Dag betreute Elf hat vor allem zu Beginn zahlreiche Chancen, die man aber nicht verwerten kann. Mit Fortdauer der ersten Halbzeit kann man sich aber bei Peter Reiter bedanken, das hinten noch die Null steht. Peter Reiter, der Fladnitz eigentlich nur aushilft, da gleich drei Tormänner ausfallen, wächst im ersten Durchgang das ein oder andere Mal über sich hinaus. Einmal ist er dann aber machtlos, in der 42. Minute kann Matthias Tödling Pischelsdorf mit 0:1 in Front bringen, gleichzeitig der Pausenstand. 

Späte Entscheidung

Auch im zweiten Durchgang sehen die rund 100 Zuseher ein gutes Fußballspiel, in dem beide Teams zu ihren Chancen kommen. Nach 65 Minuten dann die große Möglichkeit zum Ausgleich für Fladnitz, es gibt Elfmeter, den Marcel Niss zum 1:1 verwerten kann. Da in weiterer Folge keine Treffer fallen sieht es lange nach einer Punkteteilung aus, in der dritten Minute der Nachspielzeit schlagen die Hausherren dann aber doch noch zu, Julian Nemeth trifft zum 2:1 Sieg für Fladnitz. 

Statement Ekrem Dag (Trainer Fladnitz): "Wichtig, dass wir den Dreier geholt haben. Wir haben uns gut auf den Gegner eingestellt, Pischelsdorf liegt uns normal nicht, wir wollten heute von Beginn an dominieren Der Sieg ist durch den späten Treffer natürlich glücklich, wir sind aber froh über den Dreier." 

Christopher Knöbl

 

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