Nullnummer zwischen Murau und Kobenz

Am Samstagnachmittag kam es in der 14. Runde der steirischen Unterliga Nord B zum Duell zwischen Murau und dem SV Kobenz. Eigentlich hätten die Rollen klar verteilt sein sollen. Murau war haushoher Favorit, doch die Kobenzer kämpftem um jeden Meter auf dem Platz und konnten sich letztlich tatsächlich einen Punkt sichern. Das Spiel, das auf nicht dem höchsten Niveau gespielt wurde, endete mit einem 0:0-Unentschieden. Wer hätte sich das gedacht. Das ist wohl so etwas wie ein Lebenszeichen von Tabellenschlusslicht Kobenz, auch wenn der Mannschaft ein Punkt nicht wirklich weiterhilft.

 

 

Murau nicht so stark

Dabei wäre wohl mehr möglich gewesen. Von Beginn an kommt Murau nicht so ins Spiel, wie die Mannschaft wollte. Die Heimischen hatten sich viel vorgenommen, doch mehr als dass der Ball zwei Mal über das Tor geht, ist in der Anfangsphase nicht drin. Kobenz tut sich auch schwer, doch das war zu erwarten. Die Verunsicherung ist nach wie vor vorhanden. Daran ändert auch eine Winterpause nichts. So vergeht die erste Halbzeit und es geht mit einem 0:0 auch in die Kabinen. Für Kobenz wäre der Punkt wohl schon als Erfolg zu werten. Murau ist bis jetzt noch eher mager unterwegs.

Kobenz am Verteidigen

Im zweiten Durchgang wird die Partie flott, weil auch Murau mehr riskiert und Kobenz zusehends unter Druck setzt. Jetzt finden die Hausherren auch richtige gute Tormöglichkeiten vor und Neo-Goalie Thorsten Kaltenegger muss mehrmals eingreifen. Kobenz gelingt jetzt so gut wie nichts mehr, auch wenn die Gäste bemüht sind, ist das Team am Verteidigen. Das macht das Ligaschlusslicht aber gut und rettet die Mannschaft das Remis tatsächlich über die Zeit. 

 

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