Ein Treffer entscheidet: Strallegg kann sich gegen Passail durchsetzen!

10. Runde in der Unterliga Ost, es kommt zum Duell zwischen UFC Bäckerei Felber Strallegg und FC Reinisch Immobilien RB Passail. Die Hausherren haben 14 Punkte auf dem Konto und sind Fünfter, Passail hat drei Zähler mehr auf der Habenseite und ist damit Dritter. Strallegg holte aus den letzten zwei Spielen vier Punkte, gegen Hartberg/U. spielte man 0:0 Unentschieden, davor setzte man sich gegen Bad Blumau mit 3:0 durch, nun soll der nächste Dreier folgen. Die Gäste aus Passail gewann zuletzt gleich dreimal mit 3:0, sowohl gegen Sonnhofen, als auch gegen Vorau und Gross Steinbach konnte man die Oberhand behalten, diese Serie soll nun fortgesetzt werden. Vergangene Saison konnte Passail die Partie in Strallegg mit 2:1 für sich entscheiden. 

Keine Treffer im ersten Durchgang

Die Partie verläuft von Beginn an recht ausgeglichen, auf beiden Seiten gibt es in den ersten Minuten nichts zählbares, je eine gelbe Karte verteilt Schiedsrichter Cetin. Daniel Ellmeier auf Seiten der Hausherren und Michael Bierbauer bei Passail haben wenig zu tun, wenn es einmal zu Offensivaktionen kommt, sind sie aber wie auch ihre Vorderleute auf dem Posten. So bekommen die rund 250 Zuseher in Strallegg kaum Highlights zu sehen, es geht mit dem Spielstand von 0:0 in die Kabinen. 

Weber entscheidet das Spiel

Auch in den zweiten 45 Minuten ändert sich wenig am Spielgeschehen, keine der beiden Mannschaften hat Oberwasser, es gibt auch kaum Toraumszenen. Als Fachmann würde man sagen, es ist ein Spiel, in dem der erste Treffer wohl auch der entscheidende sein wird. In der 63. Spielminute kann dann Strallegg mit 1:0 in Front gehen, Roland Weber ist mit seinem 6. Saisontreffer erfolgreich. Passail versucht im Anschluss die Schlagzahl zu erhöhen, die Elf von Peter Assigal lässt aber nichts mehr zu und kann so den knappen Sieg über die Zeit bringen. 

Stimme zum Spiel:

Roland Wurm (Sektionsleiter Strallegg): "Ich denke, es war ein ausgeglichenes und chancenarmes Spiel. Beide Mannschaften waren durchaus auf die Defensive bedacht. Man hatte immer das Gefühl, wer trifft, geht auch als Sieger vom Platz. Und genau das Glück hatten wir dieses Mal"

 

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