Die Nase vorne: Eichkögl gelingt es Pircha in die Schranken zu weisen!

USC Eichkögl
USV Pircha

Am Freitagabend durften sich die Besucher in der Unterliga Süd auf das Aufeinandertreffen der beiden Teams den USC Raika Eichkögl und dem USV Pircha freuen. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte Raika Eichkögl mit 3:0 das bessere Ende für sich. Und auch diesmal hatte die Kupcic-Truppe die Nase wieder knapp aber doch vorne. Was dann auch gleichbedeutend damit ist, dass Eichkögl nun im gestandenen Tabellen-Mittelfeld antreffbar ist. Pircha hingegen hat mit dieser Leermeldung doch an Terrain vorne in der Tabelle verloren. Schiedsrichter war Patrick Gehrer, assistiert wurde er von Serif Gül. 150 Zuseher waren mit von der Partie.

Mitja Koder bringt Eichkögl in Front

Gleich nach Anpfiff sind es die Maurer-Schützlinge, die sich mit zwei Torgelegenheiten vorstellig machen. Erst nach und nach gelingt es dann den Hausherren den Angriffselan von Pircha etwas einzubremsen. So kommt es dann auch, dass man sich mit Fortdauer des Spiels mehr und mehr auf Augenhöhe begegnet. Aber aus den vorhandenen Torchancen kann man dann weder hüben noch drüben entsprechend Kapital schlagen. Bis zur 30. Minute: Die Gäste verlieren dabei das Spielgerät im Spielaufbau. Daraufhin geht es dann rasch in die Gegenrichtung. Mitja Koder ist es dann, der dann letztlich für die 1:0-Führung Sorge trägt. Nun wollen die Heimischen wissen bzw. drängt man auf ein weiteres Tor. Gästekeeper Lukas Monetti weiß das dann aber zu verhindern - Halbzeitstand: 1:0. Nach 46 Minuten schickt der Unparteiische beide Teams in die Kabinen, die Zuschauer dürfen sich auf eine spannende zweite Hälfte freuen.

Die Bemühungen von Pircha bleiben unbelohnt

Auch im zweiten Durchgang, insgesamt kommt es zu drei Verwarnungen, kommt es dann zu einem ansehlichen bzw. kurzweiligen Spiel. Nur drei Minuten nach Wiederbeginn leuchtet dann ein 2:0 von der Anzeigetafel. Auf das Neue ist dabei Mitja Koder, der sich in die Schützenliste eintragen kann. Zugleich auch dessen 5. Saisontor. Was dann aber doch auch Pircha auf den Plan ruft. Denn nun war es soweit jedermann bewusst, dass es nötig ist etwas unternehmen. Ansonsten schwimmen die Felle allesamt den Bach hinunter. Nach einer gespielten Stunde, Stefan Pischinger trifft dabei mit einem Freistoß, kommt es dann auch zum 2:1. Aber trotz heftiger Bemühungen war dann in der noch verbleibenden Spielzeit der straff organisierte Abwehrriegel des Geastgebers nicht mehr zum knacken - Spielendstand: 2:1. Kommende Runde muss sich das siegreiche Team gegen Klöch beweisen, Pircha trifft auf SVU Immo Company Halbenrain und hofft dabei sich rehabiltieren zu können.

Robert Tafeit