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Mayrhofen II mit starker Vorstellung, aber deutlicher Niederlage in Reith

SVG Bründl Sports Mayrhofen II scheiterte in der achten Runde der 1. Klasse Ost an der Chancenauswertung. Der FC Elektro Achorner Reith wesentlich effektiver und abgeklärter. Das 3:0 nach neunzig Minuten gibt dem Spielverlauf nicht ganz wieder, aber die Heimelf siegt sicherlich verdient und verbessert sich auf Platz sechs der Tabelle.

 

Verdient durchgesetzt

Christoph Krainz Trainer FC Elektro Achorner Reith: „Das Spiel nahm sofort Fahrt auf. Die Hausherren gaben den Ton an und konnten so in der 18. Minute nach einem Tormannfehler durch ihren Kapitän Pletzer verdient in Führung gehen. Sofort nach dem Gegentreffer zeigte Mayerhofen aber ein anderes Gesicht. Mit viel mehr Aggressivität und einer gesteigerten Laufleistung konnten die Gäste das Spiel nun ausgeglichen gestalten. Bis zur 76. Minute war das Spiel völlig offen, allerdings konnten hochkarätige Torchancen nur selten heraus gespielt werden. Nach einer guten Spielverlagerung und einer perfekten Vorbereitung von Borik konnte Krug aus kurzer Distanz zum vorentscheidenden 2:0 einschießen. In der 89. Minute konnte Cetinkaya mit dem 3:0 noch den Schlusspunkt setzen. Die Partie war lange offen, meine Mannschaft konnte sich aufgrund der Beharrlichkeit über neunzig Minuten am Ende nicht unverdient durchsetzen.“

Beste Spieler FC Elektro Achorner Reith; Kanalos (Tor), Borik (Mittelfeld), Leo Hölzl (Mittelfeld)

Ergebnis fiel zu deutlich aus

Erich Trinkl, Obmann SVG Bründl Sports Mayrhofen: „Bittere 3:0-Niederlage beim FC Reith bei Kitzbühel. Unsere Mannschaft geriet in der 18. Minute unglücklich in Rückstand. Daraufhin ließ man zahlreiche und aussichtsreiche Gelegenheiten ungenutzt. In der 76. Minute folgte das 2:0 und wenige Minuten später erhöhte der FC Reith auf den Endstand von 3:0.“

Kapitän Christoph Oblasser: „Das Ergebnis verzerrt die Leistung der Mannschaft und fiel auch zu hoch aus. Am Ende des Tages ist es im Fußball so. Tore, die man nicht schießt, bekommt man. Leider ist es uns heute gegen Reith auch so ergangen!“