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Spielberichte

Christian Wörle analysiert das dramatische Derby zwischen Arlberg II und Pians/Strengen

Dramatik pur in der fünfzehnten Runde der 2. Klasse West. SPG Arlberg II und SPG Pians/Strengen liefern sich ein Duell auf Augenhöhe, in dem Pians bis zur 87. Minute 2:0 führt. Bei Abpfiff heißt es 2:2 – unglaubliche Schlussphase, die der Trainer der SPG Arlberg II, Christian Wörle, unseren LeserInnen schildert.

 

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Arlberg vergibt Strafstoß

Christian Wörle, Trainer SPG Arlberg II: „In den ersten zehn Minutenn kommt Pians besser ins Spiel und hat ein bisschen mehr vom Spiel mit gefährlichen Aktionen. In der 13. Minute wird nach einer schönen schnellen Aktion über die linke Seite Fabian Berger im Strafraum zu Fall gebracht. Elfmeter. Leider scheitert Philipp Kerber am Pianner Tormann. In der 25. Minute spielen wir schlecht aus der Abwehr hinaus, Noah Graber schaltet schnell spritzt in den Pass und schießt Pians mit 1:0 in Führung. Die letzten zehn Minuten vor der Pause eine Phase mit mehreren Torchancen für uns. Einmal muß sogar eine Pianner Spieler auf der Linie für den geschlagenen Tormann retten, aber der Ball will nicht ins Tor! Pausenstand 0:1.“

Ausgleich im Finish 

Christian Wörle: „55. Minute - Gabriel Schlatter (Pians) sieht seine zweite gelbe Karte und muss mit gelb/rot vom Platz. 65. Minute - Noah Graber wird im Strafraum von den Beinen geholt den dafür verhängten Elfmeter verwandelt Daniel Lederle sicher zum 2:0. Bis zur 88. Minute verteidigt sich Pians geschickt und setzt auch mehrere gefährliche Konter, spielbestimmend allerdings das Heimteam. In der 88. Minute wird Benjamin Siess im Strafraum gelegt, der Schiedsrichter zeigt zum dritten Mal auf den Elfmeterpunkt. Manuel Lampacher tritt an und verwertet zum 1:2. Nun werfen wir noch mal alles nach vorne. In der 92. Minute noch mal ein Freistoß geschossen von Fabian Berger - Fabian etwa achtzehn Meter vom Tor entfernt. Der Tormann kann diesen nur abklatschen Graber Hannes schaltet am schnellsten und kann den Ball, am
Tormann vorbei, zum viel umjubelten Ausgleich über die Linie schieben.

Fazit

Christian Wörle: „Ein Derby vor toller Zuschauerkulisse, drei Elfmeter, sechs gelbe und eine gelb/rote Karte, vier Tore, Spannung bis in die letzten Sekunden und ein gerechtes Unentschieden zwischen zwei an diesem Tag gleich starken
Mannschaften. Fußballerherz was willst du mehr!“

 

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