Bezirksliga Ost

Trainer von Weerberg begrüßt Ligareform aus eigener Erfahrung als Spieler

Die angedachte Ligareform der Regionalliga West gab es ja schon mal in ähnlicher Form. Martin Kreidl, Trainer des SV Weerberg, hat als Spieler in Wattens die „Regionalliga Tirol“ im herbst gespielt – nun wird diese wohl Eliteliga heißen. Mit seinen Weerberger Kickern – nahezu alle Eigenbau – ist er sehr zufrieden. In der Hinrunde der Bezirksliga Ost gab es den Vizemeistertitel und man darf mit dem Aufstieg spekulieren. Das steht aber für Martin Kreidl nicht im Fokus – sondern die Weiterentwicklung der Mannschaft, die bereits ein beachtliches Niveau erreicht hat.

 

Toller Herbst

Martin Kreidl, Trainer SV Weerberg: „Der Herbst verlief aus der Sicht des SV Weerberg hervorragend. Jeder einzelne Spieler hat sich sehr gut entwickelt und als Mannschaft haben wir die tolle Frühjahrssaison mehr als bestätigt. Natürlich war ein mitentscheidender Punkt die körperliche Fitness. Wir hatten glücklicherweise auch durch die gute physiotherapeutische Abteilung fast keine verletzten Spieler. Somit war ein guter Trainingsbetrieb möglich. Ich denke mit 31 Punkten zu überwintern, mit einer Mannschaft die mit einer Ausnahme aus lauter Eigenbauspielern besteht, ist schon ein toller Erfolg. Nochmals Gratulation an meine Jungs.“

Vorbereitung und Veranstaltungen

Martin Kreidl: „Die Wintervorbereitung wird lang und anstrengend. Ab 24. Jänner wird dreimal pro Woche trainiert, zudem gibt es acht Vorbereitungsspiele- also keine gravierenden Unterschiede zu den letzten Jahren. Es gibt auch jede Menge gesellschaftliche Ereignisse wie den 3. Weerberger Biathlon am Sportplatz  Ende Jänner oder den Maskenball Anfang März. Im Sommer ist die Fünfzigjahrfeier geplant.“

Ligareform

Martin Kreidl: „Der Westligareform würde ich positiv entgegen sehen, da ich zu meiner aktiven Zeit die Leistungsklasse bei der WSG Wattens auch in einem ähnlichen Format- im Herbst Regionalliga Tirol und im Frühjahr RLW mit Tiroler , Salzburger und Vorarlberger Teams - bestritten habe, und dies für mich ein interessanter Modus war. Ob in unserer Liga zwei oder drei Mannschaften aufsteigen ist mir egal,  mein Ziel ist die Mannschaft weiter zu verbessern, von gröberen Verletzungen verschont bleiben, dann wird man sehen wohin unser Weg geht. So wie es momentan scheint, sollte sich die Reform durchsetzen, da angeblich der Salzburger Verband umgestimmt werden konnte. Es fehlt nur noch die Zustimmung des ÖFB. Ich wünsche allen Fans, Funktionären,  Trainern und Spielern des Unterhauses eine schöne, geruhsame Weihnachtszeit und viel Erfolg im neuen Jahr!“

 

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