Tirol Cup

Wattens gewinnt gegen Union Innsbruck und zieht in das Cup-Finale 2013/14 ein

Zwei Mannschaften, für die es derzeit in der Meisterschaft ausgezeichnet läuft, standen sich im Tirol Cup-Semifinale gegenüber. Der WSG Wattens hat in der letzten Runde den angehenden Meister Austria Salzburg mit 2:0 besiegt. In Summe reichte es aber nicht um die Austria über die gesamte Saison wirklich zu fordern. Die Union Innsbruck eilt in der Tirol Liga von Sieg zu Sieg und konnte auch die SVG Reichenau in der 25. Runde auswärts besiegen. Auch im Cup Semifinale roch es nach einer Sensation, Wattens drehte aber in der zweiten Hälfte mächtig auf und gewann mit 3:1.

 

Die Union geht in Führung

Wattens geht sehr engagiert in die Partie, die Union spielt aber recht geschickt und lässt in den ersten Minuten kaum richtig gefährliche Aktionen zu. In der 30. Minute nützt Raffael Wechner nach einem Eckball eine Unachtsamkeit des Regionalliga-Vizemeisters aus und trifft zum 1:0. Die Union verteidigt geschickt und bringt die knappe Führung in die Pause. Nach Seitenwechsel macht aber Wattens ernst. In der 53. Minute schließt Simon Zangerl einen schönen Angriff über links zum 1:1 ab. Etwa zehn Minuten später legt Simon Zangerl perfekt mit dem Kopf für Rene Prantl auf – 2:1 für Wattens. Damit ist die Partie gelaufen, Wattens die klar dominierende Mannschaft. Nach einem Gestocher in der 73. Minute setzt Manuel Wildauer den Schlusspunkt am Scoreboard – 3:1 für Wattens.

 

Traumfinale am 9. Juni 2014

Im Tirol Cup Finale kommt es zum Duell zwischen zwei Mannschaften die hoch hinaus wollen. Der FC Kitzbühel konnte sich in Wörgl knapp mit 1:0 durchsetzen und könnte in der nächsten Saison Wattens in der Regionalliga „Gesellschaft“ leisten. Wattens gegen Kitzbühel – ein Duell zweier Mannschaften die eventuell beide in der nächsten Saison nur eine Liga tiefer als Wacker Innsbruck spielen werden. Das Finale wird am 9. Juni um 17 Uhr am Sportplatz Angerberg gespielt.

 

Thomas Silberberger, Trainer WSG Swarovski Wattens: „Aus einer Unachtsamkeit sind wir in Rückstand geraten, haben aber eigentlich die Partie – vor allem in der zweiten Hälfte – ganz klar diktiert. Heute war sicherlich nicht unser bester Tag, wir waren aber über neunzig Minuten die aktivere Mannschaft und haben absolut verdient gewonnen.“

 

Zoran Tanaskovic, Trainer Union Innsbruck: „Nach unserer Führung haben wir eigentlich super verteidigt. Wattens war aber in der zweiten Halbzeit drückend überlegen – wir waren dann eigentlich chancenlos. Eine spielerische Überlegenheit wo wir nichts mehr entgegensetzen konnten. Da hat man ganz deutlich den Klassenunterschied gesehen. Der Ausgleich ist zu schnell gefallen.“

 

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