Tirol Cup

FC Kufstein steht im Finale des Kerschdorfer Tirol Cup

altaltIm zweiten Semifinale des Kerschdorfer Tirol Cup wurde der Finalgegner des SC Schwaz ermittelt. Zwei Regionalligisten sind aufeinandergetroffen – die FC Wacker Innsbruck Amateure und der FC Kufstein. Gespielt wurde vor etwa 500 Zuschauern am Tivoli wobei das Match durchaus attraktiven Fußball geboten hat. Wirklich in Gefahr kam allerdings der FC Kufstein nicht das Finale gegen den SC Schwaz zu verpassen. Nach schneller 2:0 Führung gab es ein doch recht klares 4:1 für Kufstein wobei die jungen Kicker von Wacker Innsbruck spielerisch gut dagegengehalten haben.

Nach zehn Minuten 2:0 für Kufstein

Kufstein startet exzellent in die Partie, die jungen Innsbrucker werden überrumpelt. Ein exquisiter Stanglpass von Mario Thaler in der 8. Minute und Markus Unterrainer drückt zum 1:0 für Kufstein ein. Zwei Minuten später stellt Mathias Treichl auf 2:0. Eine Vorentscheidung in dieser Partie. Allerdings halten die Hausherren gut dagegen und spielen recht gut mit. Nicht unverdient kommen die Wacker Amateure in der 42. Minute zum 1:2 Anschlusstreffer. Kufstein geht mit einer 2:1 Führung in die Pause.


Entscheidung in Minute 52

Sascha Wörgetter kassiert in der 51. Minute die zweite gelbe Karte nach einem Foul im Strafraum. Mathias Treichl verwandelt den Elfmeter zum 3:1 für Kufstein. Damit ist die Partie endgültig entschieden. Tolle Moral der Heimelf die trotzdem weiter kämpft aber Kufstein nicht wirklich gefährden kann. Ein sehenswerter Konter über Maximilian Mayerl und Markus Unterrainer bringt in der 64. Minute das 4:1. – Torschütze Yigit Baydar. Damit gibt es im Finale des Kerschdorfer Tirol Cup einen Vorgeschmack auf das höchstwahrscheinliche Regionalligaduell der nächsten Saison zwischen dem SC Schwaz und dem FC Kufstein.


Werner Löberbauer, Trainer FC Wacker Innsbruck Amateure:
„Wie schon so oft haben wir auch heute schlecht angefangen. Wir sind relativ rasch mit 0:2 in Rückstand geraten und diesen Rückstand konnten wir im ganzen Spiel nicht mehr wettmachen. Meine Mannschaft hat zwar alles versucht – nach dem Anschlusstreffer gab es noch die Möglichkeit doch noch den Ausgleich zu schaffen. Nach der gelb-roten Karte und dem Strafstoß war das Spiel eigentlich gelaufen obwohl wir auch mit zehn Mann probiert haben weiter Druck zu machen. Von den Spielanteilen her waren wir ebenbürtig – wenn nicht besser. Am Ende hat aber Kufstein den Erfolg trocken nach Hause gespielt und verdient gewonnen.“


Thomas Silberberger, Trainer FC Kufstein
: „Unsere Vorstellung heute war recht souverän. Wir sind gut in das Match gestartet – die Entscheidung war sicherlich die gelb-rote Karte für den Gegen und der Strafstoß zum 3:1. Nachher haben wir nichts mehr zugelassen.“

 

 

von Redaktion

 

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