Frauen Landesliga Ost

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Oberlangkampfens Frauen gewinnen Thriller gegen Hippach

Dramatik pur in der dritten Runde der Landesliga Ost der Frauen. Oberlangkampfen lag schon 2:4 zurück, bot aber im Finish eine unglaubliche Leistung und gewann mit 5:4. Angerberg und Oberlangkampfen setzen sich damit mit dem Punktemaximum an die Tabellenspitze.

 

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Überhart

Christian Untersberger, Co-Trainer SR OLKA: „OLKA erwartete trotz des nicht optimalen Saison-Starts von Hippach eine schwierige Aufgabe. Die 1:0 Führung durch Carina Hausberger (4. Minunte) glichen die Gäste schon kurz darauf aus und konnten noch in der 23. Minute das 1:2 nachlegen. Beiden Toren gingen individuelle Fehler in unserer Hintermannschaft voraus. Wir fanden nicht in unser Spiel, überließen Hippach viel zu sehr das Mittelfeld und hatten auch in den – zum Teil überhart geführten Zweikämpfen seitens der Zillertaler - zu oft das Nachsehen. Scheinbar eignet man sich diese „Gangart“ in der Tiroler Liga an. Unverständlich, dass der Schiri, dessen Aufgabe es wäre Spielerinnen zu schützen, lange Zeit keine – längst überfällige - gelbe Karte zeigte.“

Unglaubliches Finish

Christian Untersberger: „Nach der Pause ging es zunächst in dieser Gangart weiter. In der 58. Minute erzielte Hippach das 1:3, wieder waren wir viel zu passiv im Defensivverhalten. Nur eine Minute später konnte „Hausi“ erneut nur durch ein Foul (vom letzten Spieler = Notbremse!) gestoppt werden und diesmal gab es zumindest Elfmeter. Rote oder zumindest gelbe Karte? - Fehlanzeige!Anna Sieberer verkürzte vom Punkt aus trocken und sicher zum 2:3. Als kurze später das 2:4 für unsere Gäste fiel, schien die Vorentscheidung gefallen zu sein. Allerdings wehrten sich nun die Olka-Mädls gegen die drohende Niederlage, nahmen ihr Herz in die Hand und gewannen auch spielerisch mehr und mehr an Übergewicht. Als in der 81. Minute Ramona Fill in einem Energieanfall knapp hinter der Mittellinie loszog und diesmal alle Versuche sie zu stoppen missglückten, gelang der 3:4 Anschlusstreffer. Nur drei Minuten später war es erneut Ramona, die den 4:4-Ausgleich besorgte. OLKA versuchte weiter nachzulegen und war damit auch anfällig für Konter. Aber mit Glück und Geschick sowie einer aufmerksamen Torfrau Lisa Riedmann ließ man hinten keinen Treffer mehr zu. Als Carina Hausberger in der 90. Minute noch einmal einen hohen Ball fast von der Torauslinie nach innen schlug, stand Ramona Fill goldrichtig und drückte das Leder aus kurzer Distanz zum viel umjubelten, nicht mehr für möglich gehaltenen, Siegtreffer über die Linie. Kurz darauf war Schluss und die Erleichterung beim SRO riesengroß. Gratulation an unser gesamtes Team, das eine tolle Moral gegen einen harten, aber auch sehr spielstarken Gegner gezeigt hat!“

 

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