Acht Treffer um Spitzenduell zwischen Längenfeld und Fulpmes

Drei Teams können nach der zehnten Runde der Gebietsliga West wirklich lächeln – Landeck, Schmirn und Umhausen. Landeck gewinnt gegen Oberhofen 3:1 und hat nun schon elf Punkte Vorsprung auf die Verfolger – ist also ganz klar Richtung Titel unterwegs. Dahinter ein unglaublich spannender und enger Fight um Platz zwei und drei. Die schärfsten Verfolger Längenfeld und Fulpmes trennen sich 4:4 und damit holt die Konkurrenz auf. Schmirn gewinnt in Tarrenz 3:1 und ist nun wieder voll im Rennen um Platz zwei, ebenso Umhausen mit einem 3:1 in Stams.

 

Rasante erste Hälfte

Vier Tore in den ersten 25 Minuten – den Zuschauern wird in dieser Partie einiges geboten. Ein schnelles und dynamisches Spiel in dem die Gäste in der neunten Minute in Führung gehen. Kamber Aksoy hebt den Ball über die Abwehr, Matthias Mayrhofer geht auf und davon, macht einen Haken am Fünfer nach hinten und schießt ins kurze Kreuzeck. In der elften Minute geht ein Kopfballduell für die Gäste verloren, der Ball prallt Benjamin Schöpf in den Lauf und der hat im 1:1 mit dem Goalie kein Problem. In der 23. Minute schlägt aber Matthias Mayrhofer abermals zu. Nach einem Freistoß trifft er ins kurze Eck zum 2:1 für Fulpmes. Ein nicht unbedingt notwendiger Strafstoß für die Heimelf in der 26. Minute – Elias Schranz zum 2:2.

Nicht viel los vor den Toren – aber trotzdem vier weitere Treffer

Im gleichen Takt wie in Hälfte eins geht es weiter. Abermals Führung für Fulpmes – Lochpass auf Matthias Mayrhofer, Stanglpass auf Bünyamin Soylu und es steht 3:2 für die Gäste. Aber nur fünf Minuten später der Ausgleich – ein umstrittener Elfer – Gogo Saringer reklamiert und muss den Rest der Partie auf der Tribüne verfolgen. Elias Schranz macht das 3:3. Nun scheint sich das Blatt zu wenden, denn erstmals geht Längenfeld in Führung – abermals Elias Schranz zum 4:3. Aber Matthias Mayrhofer gelingt sechs Minuten vor Schluss doch noch das 4:4.

 

Beste Spieler des SV Längenfel: Elias Schranz und Riccardo Holzknecht

 

Beste Spieler des TSV Fulpmes: Kamber Aksoy, Matthias Mayrhofer und Andi Schneider

 

Georg Saringer, Trainer TSV Fulpmes: „In der ersten Halbzeit war das Spiel schnell und ausgeglichen. Wir hatten durchaus ein Chancenübergewicht. Der Schiedsrichter ließ sich leider sehr von den Zuschauern beeinflussen. Auch in der zweiten Hälfte war es eine sehr flotte Partie. Aktionen vor den Toren waren allerdings ziemlich selten. Im Grunde müssen wir mit dem Remis zufrieden sein – wir haben mit dem letzten Aufgebot noch einen Punkt geholt.“

 

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