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Aufsteiger Inzing kassiert in Axams vier Gegentreffer

Das 4:0 der SPG Axams/Grinzens in der ersten Runde der Gebietsliga West gegen die SU Inzing schaut recht klar aus, die SPG hatte aber eine sehr schwache Anfangsphase in dieser Partie. Erst Tore gaben dem Favoriten die notwendige Sicherheit um dann das Spiel immer besser unter Kontrolle zu bringen. Im zweiten Spiel am Freitag gewinnt Götzens in Oberhofen 2:0, hatte zudem aber ab der 28. Minute einen Mann weniger am Feld.

 

Führungsteffer aus dem Nichts durch Mathias Gstrein für die SPG

Die ersten zwanzig Minuten fühlten sich so an, als ob sich die Heimelf erst wie ein Orchester einspielen muss. Jede Menge Dissonanzen und die SPG agiert extrem nervös. Es ist eben das Auftaktspiel nach einer Pause, die allen ewig vorkam, aber nun rollt der Ball wieder. Die Gäste finden schneller ins Spiel, die Hausherren mit sehr vielen Fehlern. Vollkommen überraschend aber dann doch die Führung für die Heimelf – Mathias Gstrein trifft in der 31. Minute für die SPG. Nur neun Minuten später ein beherzter Weitschuss von Marco Göbbel und die Fans bejubeln das 2:0. 250 Zuschauer sehen in Folge wie sich die Partie vollkommen zu Gunsten der Hausherren dreht. Die SPG hat das Spiel recht klar unter Kontrolle und führt zur Pause 2:0.

Und der SPG gelingt es recht rasch den Deckel drauf zu machen. Einen Stanglpass verwertet Michael Simic in der 53. Minute zum 3:0. Die Gäste versuchen dagegen zu halten und ernten damit auch Teilerfolge. In die Nähe eines Treffers kommen sie aber nicht mehr wirklich. In der 80. Minute erkämpft sich Mathias Gstrein den Ball, ein Pass zu Marco Göbbel und dieser knallt den Ball zum 4:0 für die SPG unter die Latte. Aufsteiger Inzing muss sich der SPG Axams/Grinzens deutlich mit 0:4 geschlagen geben.

Beste Spieler SPG Axams/Grinzens: Fabian Saurer (IV). Marco Göbbel (ST)

Elvir Karahasanovic, Trainer SPG Axams/Grinzens: „Ein recht typisches erstes Spiel, von meiner Mannschaft, zunächst sehr nervös geführt. Mit den ersten beiden Toren haben wir aber diese Unsicherheiten ablegen können und haben dann die Partie recht sicher im Griff gehabt. Zu hundert Prozent haben wir aber die Kontrolle nicht gehabt, die Gäste haben phasenweise sehr gut dagegen gehalten.“

 

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