In den Landesligen stehen die Fixaufsteiger und die Relegationsteilnehmer fest!

Ganz bitterer Tag für den SVG Mayrhofen beim SV Thiersee – zwar ging Mayrhofen in Führung, aber der SV Thiersee setzt sich am Ende klar mit 4:1 durch. Münster verliert zwar gegen den Meister der Halbsaison Kufstein II mit 0:1, sichert sich aber trotzdem den Fixaufstieg. Brixen gelingt es noch durch ein 1:1 in Angerberg sensationell Mayrhofen abzufangen und geht damit in die Aufstiegsrelegation. Meister Kufstein II ist ja nicht aufstiegsberechtigt. Im Westen lässt die SPG Prutz/Serfaus nichts anbrennen und gewinnt in Thaur mit 4:1. Fixaufsteiger damit Prutz, der Innsbrucker AC ist der Gegner von Brixen in der Aufstiegsrelegation.

 

Führung von Mayrhofen in Thiersee – aber Thiersee setzt sich klar durch

Aufgrund der schnellen Führung durch Manuel Einwallner (3.) mit sehenswertem Schuss, dominierten zu Beginn die Zillertaler das Spiel. Die Hausherren deuteten aber mit ihren Konterangriffen bereits auch in dieser Phase ihre Gefährlichkeit an. Mayrhofens Angreifer Martin Knauer hatte die 2:0 Führung am Fuß, doch sein Schuss wurde vom hervorragenden Thiersee-Tormann Martin Fankhauser pariert. Dann der Ausgleich: Wieder ein schneller Angriff der Hausherren und Benjamin Steiner drückte ein. Jetzt wogte das Spiel hin und her und abermals hatte Martin Knauer die Möglichkeit, doch wieder fand er in Fankhauser seinen Meister, im Gegenzug erhöhte Thiersee – wieder durch Benjamin Steiner – auf 2:1. Das 3:1 durch Mathias Sonnendorfer per Kopf brachte die Vorentscheidung. Im zweiten Abschnitt drückte zwar Mayrhofen auf den Anschlusstreffer, doch Fankhauser war nicht zu bezwingen, die Hausherren nützten dann einen ihrer vielen Konterangriffe durch Michael Juffinger zum 4:1 Endstand.

„Unsere Mannschaft konnte die Ausfälle von den Paradestürmer Pinjuh und Filipovic überhaupt nicht verkraften. Die Niederlage geht absolut in Ordnung. Thiersee spielte stark und hatte im Tormann Fankhauser und dem Doppeltorschützen Steiner ihre besten Kräfte. Bei uns war Einwallner stark, alle anderen spielten mittelmäßig oder schwach“, so Mayrhofens sportlicher Leiter Reini Hofer.