Innsbrucker AC legt mit klarem Erfolg in Matrei vor!

Der Tabellenführer der Landesliga West hat die zehnte Runde bereits am Freitag eröffnet. Für den Innsbrucker AC verlief aber die erste Halbzeit beim SV Matrei nicht nach Wunsch – Matrei war dem ersten Tor näher. Aber der IAC macht den ersten Treffer noch vor der Pause und nach dem 2:0 war alles klar. Der IAC gewinnt mit 5:0. Verfolger Absam muss versuchen am Samstag mit einem Dreier in Heimspiel gegen Oberperfuss nachzuziehen (Ankick 16 Uhr), ebenso Schönwies/Mils zuhause gegen Reutte. Dieses Spiel wird um 16:30 angepfiffen.

 

Drei Treffer von Boris Mitrovic

Über 300 Zuschauer und Fans sind gekommen um den aktuellen Tabellenführer in Action zu sehen. Die Gäste finden aber kaum ins Spiel, kämpfen mit den Platzverhältnissen und mit der eigenen Passgenauigkeit. Matrei mit Vorteilen in der ersten Hälfte. Die Heimelf schaltet sehr schnell um und kommt zu zwei, die sehr guten Möglichkeiten. Man scheitert aber am Goalie oder am Abschluss. Den ersten Fehler mit bitteren Konsequenzen macht die Defensive der Heimelf – typisch für einen Tabellenführer wird dieser auch eiskalt von Daouda Sidibe in der 36. Minute ausgenützt. So steht es zur Pause 1:0 für den IAC.

In Hälfte zwei kommt der IAC besser ins Spiel und Matrei fällt auch konditionell etwas zurück. Es bleibt aber vorerst eine ergebnismäßig enge Partie, die erst ab dem 2:0 in der 67. Minute durch Boris Mitrovic in eine Richtung läuft. Ab diesem Zeitpunkt steht der Sieger eigentlich fest, der IAC legt noch durch Boris Mitrovic (2) und Christoph Eller nach und gewinnt am Ende klar mit 5:0.

Beste Spieler: Boris Mitrovic (ST), Simon Goller (V) vom Innsbrucker AC

Michael Messner, Trainer Innsbrucker AC: „Äußerst holprige erste Hälfte – nicht nur von der Spielunterlage her. In Hälfte zwei sind wird dann besser ins Spiel gekommen. Zwei, drei, vier Ballkontakte und sehr flüssige Aktionen – so stellt man sich das von der Trainerbank aus vor. Besonders erfreulich ist aber auch, dass wir erstmalig den gesamten Kader zur Verfügung hatten. Das eröffnet natürlich starke Optionen, wenn man mit Wechselspielern Impulse setzen kann – und das war heute der Fall!“

 

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