Martin Hofbauer, Coach FC Zirl: „Als Underdog lässt es sich gut leben!“

Nach der Übernahme der Mannschaft des FC Zirl durch Martin Hofbauer in der Rückrunde der Vorsaison hat es Zirl am Ende dann doch geschafft, sich für die neue Regionalliga Tirol zu qualifizieren. Ein Punkt mehr als die Wattens Amateure hat den Ausschlag gegeben. In Runde 22 haben Zirl zum Beispiel noch vier Punkte auf Platz vier gefehlt. Trainer Martin Hofbauer stuft deswegen sein Team als Underdog ein. Los geht es für Zirl am 26. Juli um 19:30 Uhr zuhause gegen Kufstein, eine Woche später ist man am Samstag um 18 Uhr in Imst zu Gast.

 

Kaderänderungen

Martin Hofbauer, Trainer FC Zirl: „Im Prinzip haben wir unsere Kaderplanung schon abgeschlossen. Julius Perstaller kommt aus der 4. Deutschen Liga aus Elversberg zurück nach Tirol. Aus Telfs wechseln Simon Ribis und Christoph Häfele zu uns. Lukas Kofler kommt von der AKA, Harald Pichler aus Volders und auch Rüstü Karakoc stößt von Kolsass/Weer zu unserer Mannschaft.“

Als Underdog lässt es sich gut leben!

Martin Hofbauer: „Rein tabellarisch sind wir der Underdog in der neuen Regionalliga Tirol – gerade noch aufgestiegen. Aber damit können wir sehr gut leben. Für mich persönlich war ja die Entwicklung in den letzten Monaten auch sehr überraschend – ich hatte schon eine größere Reise geplant, die ich nicht mehr stornieren konnte. Co-Trainer Hannes Brecher macht deswegen die Vorbereitung und wird die Mannschaft sicher perfekt Richtung Meisterschaftsstart führen. Ich denke schon, dass man sich von der Regionalliga Tirol Impulse erwarten kann – könnte sehr attraktiv werden. Wir werden alles dafür geben unseren Fans attraktiven Fußball zu bieten!“

 

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