Kitzbühel und Wörgl hatten den Dreier am Fuß!

Im Spitzenspiel der neunten Runde der Regionalliga Tirol hätten der FC Eurotours Kitzbühel, aber auch Gegner SV Wörgl als Sieger vom Platz gehen können. In Summe entspricht das 1:1 dem Spielverlauf, der Lucky Punch ist nicht geglückt. Etwas glücklich der Ausgelich von Wörgl knapp vor der Pause und Glück für Kitzbühel kurz vor Schluss als Wörgl den Dreier am Fuß hatte. Damit fehlen Wörgl weiter drei Punkte auf einen Play-Off Platz, Wörgl hat aber bereits am kommenden Freitag die Chance zur Revanche – Kitzbühel ist zu Gast.

 

1:1 zur Pause – torlose zweite Hälfte

Kitzbühel kommt sehr gut in die Partie und hat bereits in der zweiten Minute die erste Möglichkeit. Aber auch Wörgl kommt zur Möglichkeiten. Nach etwa fünfundzwanzig Minuten die beste Phase für Kitzbühel – und in der 31. Minute die Führung durch Mahamadou Karakodio! Durchaus verdient – der Ball passt genau. Wörgl lässt aber nicht locker und Kitzbühel schafft es nicht den Vorsprung in die Pause zu bringen – nach einer Ecke ist Dejan Kostadinovic in der 43. Minute mit dem Kopf zur Stelle und stellt auf 1:1.

Mehr als 400 Zuschauer sehen in Hälfte zwei immer stärker werdende Gäste. In Hälfte zwei gibt es einen offenen Schlagabtausch mit Vorteilen für Wörgl, die allerdings auch die letzte Großchance - vier Minuten vor Schluss – nicht verwerten können. So bleibt es in einem durchaus guten Spitzenspiel beim 1:1.

Beste Spieler:

Maximilian Gruber (FC Kitzbühel)

Dejan Kostadinovic (IV), Ante Zovko (re. AV), Drazen Kekez (MF) vom SV Wörgl

Michael Baur, Trainer FC Eurotours Kitzbühel: „In der ersten Halbzeit sind wir schon dominant aufgetreten, wir waren die bessere Mannschaft, mussten aber kurz vor der Pause das 1:1 hinnehmen. Die zweite Halbzeit war ziemlich ausgeglichen. 1:1 geht sicher okay, beide Teams haben gut gespielt. Ich sehe das Heimremis vom Ergebnis her nicht so problematisch, wir können auch in Wörgl gewinnen. Zwei Teams auf Augenhöhe!“

Denis Husic, Trainer SV Wörgl: „Ein in Summe ziemlich gerechtes Remis. Kitzbühel war in der ersten Halbzeit besser, wir in der zweiten Halbzeit. Wir hatten aber eine „Tausender“ mehr. In erster Linie war es aber ein Fight im Mittelfeld, nach vorne hatten wir nicht die Ruhe um konsequenter aufzutreten.“

 

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