Schwaz mit Problemen im Abschluss gegen Tirol Amateure

Letzte Partie der ersten Runde der Regionalliga Tirol als Sonntagsmatinee. Der SC Eglo Schwaz tritt bei den WSG Swarovski Tirol Amateuren an und zunächst läuft alles nach Plan. Schnelle Führung und Chancen in Serie – aber im Abschluss klappt es nicht mit dem zweiten Treffer. Extrem effektiv die Heimelf – Ausgleich noch vor der Pause. Für Schwaz geht es auch in Hälfte zwei puncto erfolgreichem Abschluss zäh weiter – erst sieben Minuten vor Schluss dann doch der Treffer zum 2:1 Erfolg.

 

Goalie der Tirol Amateure pariert Strafstoß

Schwaz geht als Favorit in die Partie und das merkt man in der ersten halben Stunde auch am Feld ganz deutlich. Schwaz startet auch ideal mit einem Treffer nach zwei Minuten – ein toller Schuss von Maximilian Wurm ins Kreuzeck. In Minute acht Elfer für Schwaz – aber Simon Beccari im Tor der Heimelf kann den scharf geschossenen Ball von Stephan Kuen halten. In Folge weitere ausgezeichnete Möglichkeiten für Schwaz auf das 2:0 – aber es gelingt nicht. Und abermals wird die älteste Regel im Fußball bestätigt – Tirol II gelingt in der 31. Minute durch David Jaunegg per Kopf das überraschende 1:1. Vor der Pause noch zwei Topchancen für Schwaz – zur Pause bleibt es aber beim 1:1.

Schwaz siegt im Finish

Schwaz hat auch in Hälfte zwei große Probleme aus den vielen Chancen Tore zu machen. In der 47. Minute rettet die Heimelf auf der Linie, drei Minuten später knallt Manuel Gstrein den Ball aus drei Meter über das Tor. In dieser Tonart nähert sich die Partie der Schlussphase und sieben Minuten vor Schluss dann doch noch der in Summe absolut verdiente Siegestreffer für Schwaz. Andreas Probst trifft zwar den Ball nicht ideal, der Ball geht aber trotzdem auf den Kasten der Heimelf und es steht 2:1 für Schwaz. Das ist auch der Endstand.

Beste Spieler SC Eglo Schwaz: Johannes Kinzner, Patrick Knoflach

Georg Saringer, Trainer SC Eglo Schwaz: „Die ersten 25 Minuten haben wir das Spiel extrem beherrscht und viele gute Angriffe vorgetragen, aus denen sich auch Möglichkeiten ergeben haben. Mit dem eigentlich ersten Angriff von Wattens und dem gleich darauf folgenden Ausgleich haben wir zehn Minuten unkonzentriert gearbeitet. Mit dem nächsten erfolgreichen Angriff kamen wir wieder in den Rhythmus. Wattens genügten zwei Angriffe um zum Tor zu kommen – da müssen wir ansetzen. Wir starten gut in die zweite Halbzeit rein und haben wieder klaren Ballbesitz und auch Chancen – die wir wieder nicht verwerten können. Auch daran müssen wir noch arbeiten. Ansonsten aber ein Pauschallob für das Team!“

 

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