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Schwaz gibt mit Niederlage gegen Reichenau die Favoritenrolle ab!

Man hat zwar mit einer engen Kiste in der Meisterschaft der Regionalliga Tirol 21/22 gerechnet, nach zwei Runden muss man aber die Mannschaftseinschätzungen doch etwas korrigieren. Der SC Eglo Schwaz kommt nicht richtig ins Rollen, dafür läuft es bei der SVG Reichenau – und noch überraschender – beim SV Telfs bestens. Reichenau bezwingt Schwaz überraschend klar mit 3:0 – Mario Kleinlercher sorgt für ein Feuerwerk in der Offensive.

 

Mario Kleinlercher prägt für Reichenau das Offensivspiel

In der ersten Hälfte ist es eine recht ausgeglichene Partie, die Heimelf ist aber klar aktiver, hat mehr Spielanteile, was allerdings noch für ein Spitzenspiel fehlt sind Tore. Dazu muss man aber sagen, dass man die SVG Reichenau nicht unbedingt auf der Rechnung für ganz oben hatte, Schwaz wurde hingegen vor Beginn der Meisterschaft von vielen als erster Titelanwärter eingestuft. In Summe ist aber die erste Hälfte schon eher etwas enttäuschend.

Die Partie nimmt dann nach einer Stunde so richtig Fahrt auf – oder besser gesagt es ist ein Kicker, der für Reichenau der in diesem Spiel die Duftmarken setzt. Mario Kleinlercher scheitert zunächst zweimal mit dem Versuch die Führung zu erzielen – Sandro Neurauter und Lukas Wackerle verhindern den Rückstand der Gäste. In Minute 64 setzt Mario Kleinlercher perfekt Philipp Thurnbichler in Szene – das 1:0 für die Reichenau. Mario Kleinlercher nicht mehr zu bremsen – er legt selbst in Minute 69 und 84 nach. Beim dritten Treffer lässt Kleinlercher einige Schwazer aussteigen. Am Ende steht ein völlig überraschendes, klares 3:0 von Reichenau – die Favoritenrollen müssen neu verteilt werden. Telfs und Reichenau liegen an der Tabellenspitze, für Schwaz hat das aber auch eventuell den positiven Aspekt, dass nun andere Teams im Fokus stehen.

Beste Spieler SVG Reichenau: Mario Kleinlercher (ST), Julian Torggler (Tor)

Gernot Glänzer, Trainer SVG Reichenau: „Es war das erwartet schwere Spiel gegen den Titelfavoriten. Wir hatten mehr Spielanteile, lassen aber Sitzer aus. Schwaz wollte das Spiel an sich reißen, in Hälfte zwei waren wir aber schon klar besser. Deswegen geht aus meiner Sicht auch die Höhe des Sieges absolut in Ordnung!“

 

 

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