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Drei Strafstöße zwischen Schwaz und Reichenau

Auftakt zur elften Runde der Regionalliga Tirol. Am 16.9.22 gewinnt Aufsteiger Kundl in Wörgl überraschend 2:0 und der SC Eglo Schwaz wird von der SVG Reichenau eingebremst – 2:2 nach neunzig Minuten. Damit kann der FC Kufstein am Samstag um 17:30 Uhr mit einem Dreier gegen die WSG Tirol Amateure den Vorsprung auf den schärfsten Verfolger Schwaz auf fünf Punkte ausbauen. Silz/Mötz kann mit einem Dreier am Sonntag zu Hause gegen Telfs – Ankick 17 Uhr – den Kontakt zum Tabellenführer wahren. Extrem wichtige Partie für die Haller Löwen – in Kitzbühel wird man alles versuchen, um anzuschreiben. Kundl hat bereits als vorletzte Mannschaft vorgelegt.

 

Reichenau sichert sich in der 88. Minute einen Punkt

Martin Hofbauer, Trainer SC Eglo Schwaz: „In Summe kann man zusammenfassend sagen, dass meine Mannschaft in der ersten Halbzeit und Reichenau in der zweiten Halbzeit etwas besser waren. In der zweiten Halbzeit ist Reichenau richtig gut aufgetreten, sehr aggressiv und mit hartem Spiel gegen den Ball. Dabei möchte ich aber schon betonen, dass der Schiedsrichter die Gelben Karten schon etwas einseitig zu unseren Lasten verteilt hat. Wir konnten durch einen Strafstoß in der 33. Minute – nach einem Foul - in Führung gehen. Johannes Kinzner hat zum 1:0 getroffen. Mit 1:0 für Schwaz ging es auch in die Pause.

Für unsere Mannschaft war heute nach zwölf Minuten der dritte Tormann Salih Ayazoglu im Einsatz. Philipp Weissenhofer musste in Minute zwölf verletzungsbedingt ausscheiden. In der 55. Minute eine unglückliche Aktion von Philipp nach einer Ecke. Er befördert mit seiner Abwehraktion den Ball von Mario Kleinlercher ins eigene Tor. In der 67. Minute ein Foul an unserem - in der Halbzeit eingewechselten - Philipp Riegler und Strafstoß. Johannes Kinzner verwandelt zum 2:1. Aus meiner Sicht beide Strafstöße für mein Team okay, mag sein, dass das der gegnerische Trainer nicht so gesehen hat. Der Strafstoß für Reichenau in der 88. Minute war für mich etwas fraglich – Ulas Belek macht das 2:2. Aber das ändert nichts daran – das war heute unter dem Strich zu wenig, was meine Mannschaft zeigen konnte!“