Tirol Liga

Coach von Kirchbichl: „Wir haben nur Außenseiterchancen die Top-5 zu erreichen!“

Dem SV Kirchbichl fehlen nach der Hinrunde der Tirol Liga sieben Punkte auf die begehrte Platzierung unter den Top-5. Betrachtet man die Ausgeglichenheit der Liga, müsste schon ein kleines Fußballwunder passieren, damit Kirchbichl und Kundl noch an die Top-5 in der Rückrunde aufschließen. Aber der Ball ist rund – und fix ist auch: Fans, Spieler und Mannschaften stehen vor einem extrem spannenden Frühjahr 2019. Los geht es am 22.3.19 mit dem ersten Kracher – Zams gegen Imst. Am 23.3. geht es mit Hall gegen Zirl und Kematen gegen Natters weiter. Am Sonntag, dem 24.3.19, folgen die Partien Wattens Amateure gegen St. Johann und Telfs gegen SVI. Richtungsweisend für Kirchbichl und Kundl um weiter von den Top-5 träumen zu können, ist das direkte Duell am 23.3.19 um 15 Uhr in Kirchbichl.

 

Vorbereitung und Testspiele

Paul Schneeberger, Trainer SV Kirchbichl: „Wir haben Ende Jänner mit der Vorbereitung begonnen und konnten unser Programm auf unserem Kunstrasen und in der Halle der NMS Kirchbichl problemlos durchziehen. Zur Auflockerung waren wir auch mehrmals in der Wildschönau. Nach dem Lauftraining gingen wir anschließend in die Sauna. Spielerisch konnten wir in den Testspielen nur phasenweise überzeugen. Das mag aber auch an der „harten“ Vorbereitung liegen. Uns bleibt aber noch ein wenig Zeit um daran zu arbeiten. Wir spielen am Samstag, dem 16.3.2019, noch eine Testpartie gegen den Tabellenführer der Landesliga Ost SVG Mayrhofen!“

Lage nach der Winterpause und Ziele

Paul Schneeberger: „Ich denke wir sind für die „schwierigen“ Aufgaben gerüstet. Am Beginn haben wir gleich das Derby gegen Kundl. Eine Woche später empfangen wir die „Überflieger“ der Herbstsaison aus St. Johann. Wir schauen von Spiel zu Spiel und wollen den Trend der letzten Runden im Herbst fortsetzen. Im TFV Cup sind wir im Viertelfinale in Fügen zu Gast. Diese schwierige Aufgabe im Zillertal wollen wir überstehen und ins Halbfinale einziehen.“

Was ist von der Eliteliga 2019/20 zu erwarten?

Paul Schneeberger: „Die Eliteliga ist ein neues Format und stellt eine neue Chance für alle Beteiligten dar. Sie wird sehr kontrovers gesehen, aber eine Chance hat sie, meiner Meinung nach, auf alle Fälle verdient!“

Favoriten

Paul Schneeberger: „Mit Hall hat sich der Topfavorit im Herbst bereits herauskristallisiert. Mit St. Johann, Imst, Zirl, Zams, Telfs, Wattens Amateure, Kematen, Natters und dem SVI darf gerechnet werden, wenn es um die begehrten Aufstiegsplätze zwei bis fünf geht. Kundl und meiner Mannschaft räume ich aufgrund des Punkterückstandes „nur“ Außenseiterchancen ein. In der tipico Bundesliga wird es RB Salzburg schaffen – wer sonst? Wichtiger für den Tiroler Fußball ist allerdings die Frage, ob sich Wacker Innsbruck in der Liga halten kann. Deshalb drücke ich den Innsbruckern und ihrem Trainer Thomas Grumser die Daumen!“ klappt. In der 2. Liga hoffe ich auf Wattens. Das wird aber eine spannende Rückserie. Ried und Wr. Neustadt sind in Lauerstellung. Sollten unsere Nationalteamspieler an die Form der letzten EM-Quali anknüpfen können, ist alles möglich!“

 

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