Zirl ist noch auf der Suche nach Kickern für die Offensive!

Aktuell wird über „zoom“ geschwitzt, das Krafttraining ist virtuell, der Schweiß echt – fließt aber im eigenen Heim. Für den Trainer des FC Zirl, Wolfgang Kleissl, ist der geplante Auftakt am 6.3.21 mit der Nachtragspartie der Tirol Liga gegen Völs reine Utopie. Bis zum Ende der Winterübertrittszeit würde man sich aber noch gerne offensiv verstärken. Am 1.2.21 soll es ja die Entscheidungen der Bundesregierung geben, wie die Corona-Maßnahmen ab 8.2. aussehen sollen. Der Amateurfußball hofft auf die Erlaubnis mit einer Art Training beginnen zu können, über den Start der Rückrunde - wann und überhaupt - wird aber sicher erst im März entschieden. 

 

Auftakt am 6.3. mit der Nachtragspartie gegen Völs ist Utopie!

Wolfgang Kleissl, Trainer FC Zirl: „Bis jetzt konnten wir unseren im Herbst sehr kleinen und engen Kader mit Philipp Draxl, einem Defensivspieler und Valentin Petrov, einem Offensivspieler, verstärken. Der Abgang von Ersatztormann Stefan Cvetkovic, der zur SPG Innsbruck West zurückkehrt, wurde mit Daniel Kleissl kompensiert. Die ein oder andere Verstärkung, gerade im Offensivbereich, würde uns aber sicher noch guttun. Die Transferzeit endet ja erst mit 8.2.21 – vielleicht ergibt sich noch etwas!

Nachdem sich jeder Spieler individuell fit halten musste, sind wir seit 11.1.21 wieder im „gemeinsamen“ Training. Wir „treffen“ uns zweimal pro Woche zum Krafttraining über die Kommunikationsplattform zoom, außerdem müssen die Spieler pro Woche zwei Laufeinheiten in Eigenregie durchführen. Der Wochen-Trainingsplan kommt vorerst immer jeden Sonntag per WhatsUp. Eine ganz spezielle Vorbereitung und Herausforderung für Trainer und Spieler!

Wann wir wieder in ein halbwegs geregeltes Mannschaftstraining einsteigen können? Ich, und viele andere, wären schon froh, wenn wir unter Einhaltung der Abstandsregeln trainieren dürften, von Testspielen will ich gar nicht noch reden. Unser geplanter Start, am 6.3.21 - mit dem Nachtragsspiel gegen den Völser SV - ist aber mehr als unrealistisch und utopisch!“

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