Kirchbichl holt drei Punkte in Imst

Das könnte eine ganz wichtige Station Richtung Titel für das Team des SV Kirchbichl gewesen sein. Der Tabellenführer der Tirol Liga gewinnt bei einer der stärksten Mannschaften, dem SC Sparkasse FMZ Imst, mit 2:0. Eine enge erste Hälfte, zwei defensive Teams und zwei gute Aktionen der Gäste die zu Toren führen, prägen das Spiel.Jetzt Torwandschießen bei Nissan!

 

 

Standards und Konter

Beide Teams starten mit einer kompakten Defensivtaktik in das Spiel. An die 500 Zuschauer sehen aber trotzdem ein recht interessantes Match. Standardsituationen und einzelne dynamische Konter sind die Würze der ersten Halbzeit. Das 0:0 zur Pause entspricht sicherlich dem Spielverlauf.

 

Bauchtor

In Hälfte zwei nimmt das Spiel Fahrt auf. Vor allem die Gäste betonen das Offensivspiel etwas mehr. Christoph Hechenbichler ist die treibende Kraft bei Kirchbichl. In der 60. Minute fällt dann aber doch das erste Tor – ein „Bauchtor“. Nach einem Eckball produziert Markus Peer eine gute Flanke auf die lange Stange und Fabio Hütter drückt den Ball mit dem Bauch über die Linie. Die beste Phase für Kirchbichl in dieser Partie, aber auch Imst kommt zu Möglichkeiten. Es bleibt weiterhin ein Spiel auf des Messers Schneide. In der Schlussminute die endgültige Entscheidung. Nach einem Eckball gelingt Christoph Hechenbichler ein präziser Kopfball zum 2:0. Kirchbichl hat damit den Verfolgern drei Zähler vorgelegt. Nach der heutigen Vorstellung ist aber nicht mehr zu erwarten, dass Kirchbichl in eine längere Schwächephase rutschen könnte. Nur dann hätten die Verfolger Wörgl, Kematen, Telfs und die Union eine Chance Kirchbichl doch noch unter Druck zu setzen.

 

Paul Schneeberger, Trainer SV Kirchbichl: „Torchancen hat man heute von beiden Teams nicht viele gesehen. Defensiv sind beide Mannschaften sehr kompakt gestanden. Es war eigentlich eine recht enge Partie, wir waren dann aber in den wichtigen Szenen effektiver und konnten die Tore erzielen. Eine gute Leistung – aber nicht glänzend agiert wie im letzten Spiel. Wir sind natürlich über die drei Punkte in Imst sehr froh – eine starke Mannschaft die man zuhause erst einmal schlagen muss.“

 

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